Bastis Leadership Lounge Folge 0: Wer ist eigentlich Basti? – Kickoff mit Karsten Kammholz

Shownotes

Bevor die ersten Gäste kommen, dreht sich in dieser Auftaktfolge alles um Basti selbst. Karsten Kammholz, Journalist und Co-Founder von Kammholz & Wenzel, stellt die Fragen: Wie kam der heutige m:con-Geschäftsführer zum Rosengarten, wie tickt er als Mensch und als Führungskraft? Ein persönlicher Einblick, bevor die eigentliche Staffel startet.

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00:00:00: Herzlich willkommen zu Basti's Leadership Lounge.

00:00:03: Mein Name ist Bastian Fiedler, aber für die meisten bin ich Basti.

00:00:07: Basti´s Leadership Lounge.

00:00:08: hier

00:00:08: gibt es Klartext.

00:00:14: Tja, Basti!

00:00:15: Wie fühlt sich das an jetzt?

00:00:17: Du bist ja nicht nur M-Con CEO und hier der Hausherr im Rosengarten du bist auch Podcaster.

00:00:24: Basty´s leadership lounge ein neues Projekt.

00:00:28: was... ...ist das genau?

00:00:30: Aber sag erstmal Wie geht's dir damit?

00:00:33: Bist du nervös?

00:00:35: Das bin ich durchaus auf jeden Fall.

00:00:37: Aber es hilft schon mal, dass sich hier sozusagen in meinem zweiten Wohnzimmer die erste Aufnahme starten kann und dann natürlich mit dir einen Kommunikationsexperten an meiner Seite habe der die richtigen Fragen stellt und wo ich vielleicht heute auch so ein bisschen lernen kann.

00:00:53: wie ist dann mit den nächsten Folgen und als eigenständiger Haust weitergehen kann?

00:00:58: Ob ich die richtigen Fragen stelle, werden wir sehen.

00:01:00: Ich versuche dich natürlich so ein bisschen auf den Grill mal hier jetzt zu legen heute.

00:01:03: Wir wollen wissen wer du bist und warum wir Basti's Leadership Lounge jetzt als Podcast starten?

00:01:12: Warum kannst du oder warum machst du dieses Projekt für die MCON?

00:01:17: Warum machst du diesen Podcast jetzt?

00:01:19: Die M-Con zeichnet schon immer aus, dass wir gewisse Sachen anders gemacht haben als die Kollegen.

00:01:27: Als wir uns mit dem Thema Podcast und ich höre selber sehr gerne Privatpodcast zu verschiedensten Themen umgetan hat, haben wir festgestellt, so Podcast im Bereich Event und Veranstaltungsmanagement gibt es tatsächlich nicht Und der M-Kund ging es immer davon, dass hier nicht nur der Schlüssel in die Hand gedrückt wird für Räumlichkeiten und Technik bereitgestellt ist.

00:01:46: Sondern wir waren immer daran interessiert welcher Content soll eigentlich in Veranstaltungen rübergebracht werden.

00:01:52: Und genau darum geht es ja jetzt, es geht darum, Content zu vermitteln.

00:01:56: und in unserem Rosengarten – ich würde sagen das ist die größte Bildungseinrichtung in Mannheim – wird ganz viel über Leadership auch tatsächlich in der Praxis hier jeden Tag gelebt im Kulturbereich aber auch im Kongress- und Tagungsbereich.

00:02:08: und genau diesen Leadership-Spirit den wollen wir hier mal indien.

00:02:12: Ja, dazu kommen wir gleich.

00:02:14: Basti, jetzt wollen wir mal ein bisschen gucken wer bist du eigentlich?

00:02:18: Wer ist Bastian Fiedler und der Basti hinter dem CEO der MCON?

00:02:24: Und wir machen mal so'n kleines Anfangsformat.

00:02:28: ich nenn es mal entweder oder ja.

00:02:30: jetzt musst Du Dich mal zwingen wirklich nur das eine oder andere zu antworten.

00:02:34: also was bist Du?

00:02:35: Eule oder Lärche?

00:02:38: Eule, obwohl meine Mama mir mitgegeben hat, dass man eines meiner ersten Worten Amsel war.

00:02:44: Aber ich bin dann doch eher die Eule und brauch morgens etwas länger.

00:02:48: Okay.

00:02:48: Sympathisch?

00:02:50: Vorzimmer oder selber immer anrufen?

00:02:54: Anrufen immer selber aber man darf sehr gerne Termine über die Dorene hier vorne machen.

00:02:59: das hilft mir definitiv schief ungemein.

00:03:02: Email oder WhatsApp?

00:03:04: Ich bin glaube ich grundsätzlich eher der WhatsAppper.

00:03:07: Schreiben oder Sprachnachricht

00:03:08: Leider Sprachnachricht zum Leidwesen vieler, die Sie sich hier anhören müssen.

00:03:12: Man kann nicht auf doppelte Geschwindigkeit stellen?

00:03:14: Aber es wird an Anstrengung wahrscheinlich.

00:03:15: Hab

00:03:15: ich gehört, dass das öfters gemacht wird, auf jeden Fall.

00:03:19: Kantine oder Restaurant?

00:03:21: Wir haben hier leider keine Cantina also... Ich glaube dann wäre ich tatsächlich Restaurant aber braucht kein Sterne-Restaurant sein sondern kreative Küche!

00:03:31: Wir sind ja in einem ganz besonderen Setting in deinem Büro und ich muss sagen ich habe schon viele Chefbüros gesehen.

00:03:39: So was habe ich noch nicht gesehen.

00:03:40: Deswegen das nächste Entweder-Oder, zweitausend Euro für ein Star-Trikot-Eishockey oder zwei tausend euro für den schönen Familienurlaub?

00:03:51: Wenn ich das Trikot nehme gibt es keinen Familienurlaub mehr.

00:03:54: also von daher bleibt immer definitiv bei Familienurl ab.

00:03:57: wäre sie aber auch so gewesen.

00:03:59: Von daher freue ich mich auch auf den kommenden Familienurlaub sehr, sehr.

00:04:03: Und definitiv der Familienurlaub!

00:04:05: Ach, schade... Jetzt hast du gewendlichstens Frieden in der Familie zuhause mit dieser Antwort.

00:04:11: Ja die Trikots müssen ja die Kollegen und Kolleginnen hier schon jeden Tag ertragen.

00:04:16: Aber ich erfreue mich daran aber ich glaube auch dem ein oder anderen Kollegen.

00:04:19: Wie viele sind es hier?

00:04:19: Warte mal, ich guck mal... In einem Dutzend?

00:04:23: Insgesamt

00:04:23: ist knapp hundert im Rosengarten mittlerweile.

00:04:26: Von daher, die würden zu Hause auch gar keinen Platz tatsächlich finden.

00:04:29: von daher jeder ist eingeladen mal vorbeikommen.

00:04:31: es gibt eine kostenlose Führung und Erklärung von

00:04:33: mir.

00:04:33: Es ist auf jeden Fall ein Trikotmuseum nebenbei ne?

00:04:37: Ja, ein kleines.

00:04:39: Was wir wollen wissen wer du bist und deine Geschichte mit dem Rosengarten ist eine ganz ganz besondere weil sie zu einem Zeitpunkt begonnen hat, wo normalerweise CEOs oder spätere CEOs eben nicht anfangen in einem Unternehmen.

00:04:54: Wie war das bei dir?

00:04:57: Ich fang vielleicht einen kleinen Schritt vorher an nämlich ich bin aufgewachsen im Rheinland und hab dort tatsächlich mein Abitur gemacht und wollte Sportmanagement studieren.

00:05:09: Mein NC war aber ... Solala und von daher blieb mir nichts anderes übrig als klassisch BWL zu studieren.

00:05:18: Und bin deshalb der Liebe nachgereist, meine Ex-Freundin hat dann in Heidelberg studiert und ich bin in dem wunderschönen Ort Ludwigshafen gelandet hätte ich mich auch nicht räumen lassen und habe dort an der Fachhochschule Betriebswirtschaft Management und Controlling mit dem Schwerpunkt Marketing gemacht.

00:05:35: Ja und so kam es dann, dass es dort eine Studentinitiative gab.

00:05:38: Die hat eine große Recruiting-Messe veranstaltet.

00:05:42: Dort war es damals noch... Da gab's keine Online-Portale da war es eher üblich das man sich den Job auf einer Messe tatsächlich sucht.

00:05:48: Das haben wir hier im Rosengarten organisiert.

00:05:50: also ich war sozusagen Kunde in Rosengarden Und hab mich dann nach mal der ersten erfolgreichen, unterstützenden Teilnahme im Orga-Team dann hier im Rosengarten als Praktikant beworben.

00:06:01: Wann war das genau?

00:06:01: Weißt du das noch?

00:06:02: Mh, zwei Tausend und eins muss es gewesen sein!

00:06:05: Da warst Du wie

00:06:05: alt?!

00:06:07: Zweiundzwanzig?

00:06:08: Nee, ein zwanzig muss ich sagen.

00:06:10: Einzwanzzig!

00:06:11: Genau habe ich mich hier beworben hatte vorher schon.

00:06:12: meine erste Bewerbung ist ein Pflichtpraktikum was man im Diplomstudiengang machen durfte sollte und ich hatte einen ersten Versuch bei IKEA gestartet war da in geschniegelt im Anzug angekommen und hab die Stelle nicht gekriegt.

00:06:28: Man hat mir nachher auch so ein bisschen beim Feedback Gespräch mitgegeben dass sie doch eher jemanden suchen der etwas lockerer und legärer.

00:06:35: tatsächlich Deshalb habe ich das beim Rosengarten versucht, anders zu machen.

00:06:40: Also war ich locker und legärer angezogen, hatte mich aber gar nicht im Rosengartner eigentlich beworben sondern im Durin-Kongresszentrer Rosengarden was ja völlig falsch ist.

00:06:49: Man hat mich trotz des Fehlers eingeladen... Ja hast

00:06:52: du ja sehr gut vorbereitet auf diese Bewerber?

00:06:54: Voll!

00:06:54: Also genau, ich hoffe dass jeder andere Bewerbe das im Rosengarten wenn er sich bei der EMCOM bewirbt etwas besser macht als ich damals.

00:07:01: Und das Gespräch endete oder begann mit einem Satz Wann können Sie anfangen Herr Fiedler?

00:07:06: Das war die erste Frage, die ich gestellt bekommen habe.

00:07:09: Und ich war sehr überrascht und hab gesagt ja ja eigentlich nächsten Monat.

00:07:13: und so kam es.

00:07:14: und so habe ich mein sechsmonatiges Pflichtpraktikum im Marketing tatsächlich begonnen bei der jetzigen Kollegin Nicole Bötcher, die es immer noch gibt weil sozusagen sie war Leiterin und ich war Praktikant Ja, und dann ging das so weiter.

00:07:30: Eine Abteilung nach der anderen durfte ich kennenlernen aber es gab ja noch den Tag der Wirtschaft.

00:07:35: Und den Tag dieser Wirtschaft habe ich weiter organisiert und hab irgendwann mal überlegt naja die Mieten im Rosengarten sind ja durchaus anspruchsvoll.

00:07:42: Geh mal zu dem Geschäftsführer hin Michel Mougé und frag ihn mal ob er nicht einen Rabatt geben könnte.

00:07:49: Dann bin ich als Praktikant in seinem Vorzimmer ein Termin geholt, saß ihm gegenüber und dann hat er gefragt wer ich wäre und hab ihm das erklärt Und hab dann gesagt, ich würde gern Rabatt haben.

00:08:03: Er guckte mich mit großen Augen an und sagte okay macht er aber nur wenn er Schirmherr der Veranstaltung werden würde.

00:08:10: Ich hab gesagt, so schön und gut.

00:08:11: Das war unser erstes Zusammenkommen.

00:08:14: Das Zweite war dann, dass ich ihm erklärt habe, dass seine Zahlen für den Jahresabschluss nicht gestimmt haben, weil ich durfte die Präsentation im Marketing für ihn machen.

00:08:22: Da hat er sich gefreut wahrscheinlich?

00:08:23: Der

00:08:24: hatte sich gefraut!

00:08:25: Und das Thema Zahlen ... Michelle mittlerweile duzen wir uns.

00:08:29: Und in der nächsten Zeit der Zusammenarbeit wird immer noch mal wieder eine Rolle spielen.

00:08:37: Aber er hatte tatsächlich nur einen Zahlenträher drin und das konnte dann korrigiert werden.

00:08:42: Ja, so wurde er Schirm her.

00:08:45: Während der Eröffnung, die er als Schirm natürlich begleiten durfte, war ich etwas angeschlagen.

00:08:51: Ich hatte eine Nasennebenhöhlenvereiterung.

00:08:54: Er hat es auf der Bühne Gehirn-Höhlen-Vereiterungen benannt.

00:08:58: Ich hoffe, dass das nie jemand hatte.

00:09:00: Diese Krankheit gibt's auch nicht.

00:09:01: Es hört sich schlimmer an als die Nebenhöhlengeschichte Und er hat mir dann auf der Bühne sein Assistenzjob angeboten und hat gesagt, dass wenn ich fertig bin mit dem Studium – ich habe noch die Blomarbeit hier geschrieben – das sich dann tatsächlich sein Assistent werden würde.

00:09:19: Ich war so verdutzt, dass ich dann die Eva Lose, die auch Schirmherren war.

00:09:23: Ludwigshafener Oberbürgermeisterin vorgestellt habe als Oberbürgermeisterin von Mannheim.

00:09:28: Auch das hat es für Gelächter gesorgt und wenn wir uns sehen, grinst sie immer noch und nimmt das zum Anlass sich auch vorzustellen.

00:09:36: Als Oberbürgemeister in AD von Manheim aber ein sehr nettes Verhältnis noch.

00:09:41: Und ja, so kam es dann, daß ich hier meinen ersten Job Im Rosengarten.

00:09:46: Vom ersten Tag ein echter Rosengartenfan, wahrscheinlich auch?

00:09:52: Oder warst du kritisch am Anfang?

00:09:55: Nee ich glaube das dieses Gebäude und alles was es mit den Mitarbeitern die jetzt teilweise immer noch da sind hat immer schon so etwas von Heimatfamilie zu haben und man gehört ja zur Ehrlichkeit auch dazu.

00:10:07: Das ist ja bis jetzt mein erster und einziger Job, den ich bis jetzt hatte.

00:10:12: Ich habe während des Studiums und Formstudium auch viel gejobbt.

00:10:16: Ich hab bei der Post gearbeitet und Pakete rumgefahren.

00:10:19: Übrigens der Grund warum meine Familie immer damit wie wir Männernummer halt so sind.

00:10:26: Damit leben muss dass ich nie nach einem Weg fragen würde sondern dann heißt es immer ach du hast ja wieder Paket herum gefahren Du kennst den Weg.

00:10:33: aber von daher war das tatsächlich und ist sozusagen meine berufliche Wegstrecke ist hier im Rosengarten.

00:10:42: Du hast deine Diplomarbeit sogar hier geschrieben.

00:10:45: War da schon klar, du wirst hier ein Member auf Team?

00:10:49: Zu dem Zeitpunkt hatte Mojemi das Job-Angut gemacht.

00:10:53: Es hätte aber noch einen Showstopper werden können, denn ich habe die Diploma-Arbeit geschrieben.

00:10:56: Das war ein Vergleich zwischen Karl und Saarbrücken, Mainz, Stuttgart und Mannheim im Hinblick auf die ökonomischen Auswirkungen um Wegrentabilität auch gerade wieder ein sehr aktuelles Thema bei Fördertöpfen, die anzuzapfen sind.

00:11:10: Aber dann kam die Nachricht, Herr Fiedler ist das dritte Mal durch Englisch geflogen und ist exmatrikuliert.

00:11:16: Also war ich gar kein Student mehr!

00:11:18: Und da waren natürlich die Welt zusammengebrochen, die Diplomarbeit war nahezu fertig... Ich hatte den Job schon aber ich hatte ja gar keinen Diplo!

00:11:25: Dann habe ich den Kontakt gesucht zum Dekan der Fachhochschule Ludwigshafen.

00:11:30: Das ist der Stefan Kronberger.

00:11:32: ganz liebe Grüße, ein ganz toller Mensch und dem saß ich gegenüber, hab immer noch Kontakt mit ihm Und er sagt, das kann ja gar nicht sein.

00:11:41: Was können wir denn da machen?

00:11:42: Also wenn das so ist... Eigentlich sind sie gesperrt.

00:11:45: Sie sind tatsächlich für Fachhochschulen auch gesperrt.

00:11:48: Auch sie können noch mal in Worms ein Startschuss geben.

00:11:51: Das geht alles nicht!

00:11:52: Ich kann mal in Warms anrufen ob es einen Härtefallantrag gibt oder wie wir das irgendwie machen.

00:11:57: ich gehe raus weil am Boden zerstört Und dann rief tatsächlich ein Kominitoner an, der gesagt hat ich wollte dir nur mitgeben was ja du bist auch durch endlich durchgefallen.

00:12:06: Da waren Fehler in der Arbeit.

00:12:07: die haben uns zu wenig Punkte gegeben gehen noch mal hin und lebe Hecker Einspruch ein.

00:12:13: Ich sozusagen wieder zurück ins Büro von Herrn Grunberger habe ihm das berichtet.

00:12:17: um es kurz zu machen tatsächlich hatte man mir zehn Punkte zu wenig gegeben im Vokabelteil und ich hab unter drei Kommasieben bestanden und so mein Diplom auf bekommen.

00:12:25: aber hätte auch ganz anders laufen können.

00:12:27: im Endeffekt

00:12:29: Wahnsinn.

00:12:29: Vor vor fünf Jahren hast du angefangen oder die ersten Schritte hier gehen können, kannst du so mal ein paar Stichworten erst einmal nur sagen was hat sich in diesen fünf und zwanzig Jahren im Rosengarten und bei der MCON verändert?

00:12:50: Ja, ich glaube das Thema Digitalisierung und IT hat einen ganz großen Stellenwert tatsächlich eingenommen.

00:12:58: Das gab es in der Vergangenheit da nicht.

00:13:00: Wir sind auch rasant gewachsen.

00:13:04: Seitdem wir haben, glaube ich wie ich angefangen hatten, hat mir siebzig Mitarbeiter.

00:13:08: Mittlerweile sind wir fast bei hundertfünfzig Und es sind auch drei unterschiedliche Generationen die diese Führung des Rosengartens inne hatte.

00:13:18: Innovator, einer der wirklich super Ideen hatte.

00:13:21: Er war von der Führung her eher der alten Schule geprägt.

00:13:24: Dann gab es den Johann Wagner, der selber auch mal Mitarbeiter im Rosengarten war und dann weggegangen ist und als Geschäftsführer wiederkam, der einen ganz anderen Führungsstil gelebt hat.

00:13:35: Und dann hab ich das mit ihm gemeinsam eine Zeit lang gemacht und dann selber übernommen.

00:13:41: Ich glaube, dass was uns aber verbindet ... Und das ist auch, glaube ich, eines der USPs die die EMCON hat.

00:13:49: Diese Serviceorientierung, die Nahbarkeit und die Kreativität mit den Kunden nicht nur als Kunden- und Geldgeber zu sehen sondern als Partner.

00:13:58: Das merken wir in dem ganzen Team und das habe ich damals schon gemerkt, dass ich hier als Kunde angefangen habe.

00:14:03: Das ist geblieben und das macht auch die DNA der EMCON aus.

00:14:09: Du bist ja ein anderer Typ CEO Als man es vielleicht erwarten würde in so einem klassischen Etablierter Kongresshaus.

00:14:19: Würdest du sagen, es gibt so eine Art Basti-Spirit in diesem Haus?

00:14:23: Und wenn ja was macht ihn aus?

00:14:27: Ich hoffe dass das Thema Fehler Kultur Fehler machen dürfen und sich ausprobieren dürfen Dass das so als spirit wahrgenommen wird.

00:14:36: So habe ich es jedenfalls von Herrn Moje mir gegenüber jedenfalls immer erlebt Das man die Freiheiten bekommen hat einfach auch mal etwas zu probieren auch wenn's schief gegangen ist.

00:14:45: Das war vielleicht nicht bei jedem Mitarbeiter tatsächlich so.

00:14:48: Aber das ist das, was auch ... Ich hab ja noch einen Partner mit dem Thorsten Frank in der Geschäftsführung, dass wir das versuchen, jeden Tag zu leben und ich glaube, ich bin im Hinblick auf, sagen wir mal ... Ich habe mich heute schick gemacht für den Podcast aber ich bin kein klassischer Anzugsträger, ich liebe Sneaker-Aufanzügen und es darf etwas legerer sein.

00:15:14: Ich hoffe, dass die Mitarbeiter sich so ... Sie sollen sich hier wohlfüllen.

00:15:17: Denn sie verbringen sehr viel Zeit und schauen nicht immer auf die Uhr.

00:15:21: Das ist in unserer Branche einfach so.

00:15:22: Und ich finde, sie sollen ein gutes Gefühl haben, wenn sie auf die Arbeit kommen.

00:15:27: Das versuchen wir mit der einen oder anderen Maßnahme zu unterstützen.

00:15:30: Du hast deine Jugendlichkeit schon stückweit bewahrt auch über das Äußere?

00:15:34: Passiert es dir manchmal, dass Menschen nicht denken, du bist der Chef?

00:15:38: Also dich fragen wo ist denn der Chef?

00:15:41: Ja, das kam schon das eine oder andere mal vor.

00:15:43: Das fängt ja auf der einen Seite damit an.

00:15:45: Ich bin eigentlich wirklich jemand, dass du wesentlich charmanter und persönlicher findest als sie zu sein, als Praktikant angefangen und irgendwann Chef zu sein.

00:15:54: Da ist es auch ein Weg, der normal gegeben ist.

00:15:56: Es ist auch das eine- oder andere Mal ein Hemmschuh.

00:15:59: wenn man mal in einer anderen Situation ist dann würde ein Sie und eine gewisse Distanz in der Zusammenarbeit vielleicht auch helfen.

00:16:05: Aber ich hab schon das eine oder andere Mal Gespräche geführt, die dann gesagt haben, wann kommt denn eigentlich der Chef?

00:16:11: Das gab's durchaus schon.

00:16:14: Ist jetzt ein bisschen was her... Was

00:16:15: machst du dann?

00:16:17: Da kann ich durchaus auch emotional und modzig reagieren, weil das Thema Alter und Verantwortung übernehmen.

00:16:24: Weil in dem gesamten Prozess bis sich Geschäftsführer wurde ist es ja ein politisches Thema.

00:16:30: Es ist nicht so dass da jemand die Nachfolge einfach bestimmen kann sondern wir sind eine hundertprozentige Tochter der Stadt Mannheimen, städtliches Unternehmen.

00:16:38: Da gab es Prozesse wo das Alter In der gesellschaftlichen Wahrnehmung bei mir schon ein Hemmschuh war etwas früher vielleicht die Verantwortung zu übernehmen.

00:16:48: Und das hat mich schon sehr gekränkt und auch mitgenommen, deshalb ist es wenn es darum geht dass man vielleicht wegen dem Klamottenstil oder wegen dem Alter nicht als Respektperson oder verantwortungsvolle Führungsperson wahrgenommen wird.

00:17:02: Das finde ich schon schwierig und kann dann vielleicht auch manchmal zu emotional reagieren.

00:17:06: Ich versuche mich da immer im Griff zu haben.

00:17:10: Über deinen Führungsstil sprechen wir gleich, ich will noch einmal zurückkommen auf diesen Raum und habe so die Ahnung da ist ganz viel von deiner Leidenschaft einfach auch in diesem Raum.

00:17:24: also man sieht du trennst so richtig privat und beruf nicht ganz.

00:17:29: Geht das nicht?

00:17:31: Das ist schwierig, aber das ist tatsächlich was, was meine Frau auch herausfordernd findet.

00:17:35: Dass genau diese vielleicht Distanz, die man manchmal bräuchte, die hier überhaupt nichts zu tragen kommt ... Ich fühle mich einfach so wie es hier ist, tatsächlich wohl und hinterstecken ja einige Geschichten.

00:17:48: Die Skateboards haben etwas mit meiner Jugend zu tun und ich finde sie irgendwie auch optisch ansprechend.

00:17:53: Die Trikots sind natürlich eine Leidenschaft mit dem Thema Icehockey ohne tatsächlich ... auch dort spielen zu können, sondern ich bin eher der beobachternd Zuschauer und Fan.

00:18:06: Aber hinter dir hängt zum Beispiel einer, der heißt Lias wie mein Sohn, der andere heißt Mats wie mein sohn.

00:18:10: Und die Haie sind natürlich meinen Herzen.

00:18:13: Reiner

00:18:13: Zufall ne?

00:18:14: Das ist kein Reiner-Zufall!

00:18:16: Die Trikots haben was mit den Kindern zu tun oder mit den Haien.

00:18:21: Ähm... Ja das ist schon etwas wo ... Ich aber auch selbstbewusst bin und sage, das bin ich.

00:18:30: Und das will ich sein!

00:18:31: Und von daher gehört es auch dazu um vielleicht die Qualität zu liefern, die man liefern muss als Chef, dass sich dieses Set-up für mich brauche.

00:18:41: Das ist schon aber hart für die Mannheimer, dass du einfach den Kölner Hain weiter treu geblieben bist?

00:18:47: Wir werden ja vielleicht mit dem einen oder anderen in der Richtung auch mal Gespräche führen.

00:18:51: Ich glaube, die haben das mittlerweile akzeptiert und es gibt das einmal... Da laufe ich mit Rennen in den Augen aus der SAP-Arena raus weil wir rausgeflogen sind an den Playoffs.

00:18:59: aber es gibt auch mal Szenen wo ich Freude strahlender bin und da nur ein mitleidiges Schultern klopfen bekomme.

00:19:05: Aber sie haben sich damit orangiert.

00:19:08: Von daher, wir machen viel mit den Adlern zusammen.

00:19:11: Mein Doppelpartner ist der Jury Zivzer im Tennis.

00:19:13: Das ist meine eigentliche sportliche Leidenschaft.

00:19:15: von daher ... Er hat bei den Kölnern gespielt und ist jetzt Assistent der Geschäftsführung.

00:19:21: Er respektiert es auch und die Maske, die da steht, ist seine letzte, die er in Köln getragen hat.

00:19:27: Von daher das ist eine gute Partnerschaft, die wir beide haben.

00:19:32: Reden über Leadership?

00:19:34: Wie wichtig ist es ... Führungspersonen zu haben, anhand derer man sich entlanghangeln kann.

00:19:43: Die einem Halt geben und die eine Orientierung geben, die am Ende auch prägend sind?

00:19:48: Dass man sagt ich hab ganz viel übernommen.

00:19:50: war Michel Morgé so eine Figur für dich?

00:19:55: Im Hinblick auf das fachliche zu hundert Prozent!

00:19:58: Ich glaube dass man sagen muss, dass die Emcon so wie sie es jetzt gibt ohne Michel Murgé gar nicht existieren würde.

00:20:06: Und damit ich als Geschäftsführer auch das, was ich von ihm erlernt habe, nicht hätte Warte tragen können.

00:20:13: Ich verdank ihm da ganz viel und hat mir den Weg tatsächlich bereitet.

00:20:18: In der einen oder anderen Situation hätte man es vielleicht geschickter lösen können, um dann eine Kontinuität früher hinzubekommen.

00:20:25: Aber ... ich glaube, er war ein Freigeist einer, der etwas ausprobiert hat manchmal vielleicht auch ein bisschen mehr ... Zahlenaffinität noch gebraucht hätte, um das Ganze dann bis zum Letzten durchzuziehen.

00:20:39: Aber die Kreativität und den Freigast haben wir alle von ihm mitbekommen.

00:20:46: Und in den Führungsthemen habe ich glaube ich vieles von ihm mir abschauen können was ich nicht machen wollte oder so.

00:20:53: also das weiß er auch.

00:20:56: man muss manchmal Ärmel hochkrempeln und Ellenbogen zeigen.

00:21:02: Und man muss auch vielleicht manchmal seinen eigenen Gedankengut durchsetzen, auch wenn man Gegensprecher hat.

00:21:12: Aber ... Man sollte sehr gut auf sein Team tatsächlich hören und mit dem Team zusammenarbeiten.

00:21:18: Diese Teamorientierung, die mir sehr wichtig ist, die ich einfach erfahren hab als ich Praktikant war oder auch Mitarbeiter oder dann Führungskraft in einzelnen Abteilungen Die, glaube ich ist immens wichtig.

00:21:31: Weil das hier alles Teamwork.

00:21:32: Wir greifen alle zusammen.

00:21:34: ein Einzelkämpfer wird hier nie Erfolg haben und wir sind nur so erfolgreich geworden weil das Team so gut zusammenführt.

00:21:39: Und das glaube ich habe ich eher durch die Kolleginnen und Kollegen gelernt, die hier sind.

00:21:46: Das war glaub ich eher der prägende Punkt.

00:21:48: D.h.,

00:21:49: da sind auch möglicherweise jetzt in deinem operativen Kontext immer wieder Menschen von denen du direkt lernst wo du sagen würdest Gut, dass die da sind.

00:21:58: Weil die bringen mir noch mal was Neues bei?

00:22:00: Ja also ich kann ja auch zweite Namen... Also Daniela Ruckregel, die jetzt die Bereichsleitung Agentur macht oder der Hannes Kroster, der unser Projektleiter Rosengarten ist.

00:22:11: Das sind Menschen, die haben mich in den Anfangszeit meiner beruflichen Karriere begleitet.

00:22:17: von denen habe ich viel viel gelernt und jetzt wiederum bin ich ihr Chef Aber das war nie ein Thema zwischen uns.

00:22:25: Das hat sich ganz natürlich irgendwo dann angefühlt, ich hoffe die beiden würden das genauso sagen aber von daher habe ich vieles von denen tatsächlich mitbekommen und auch wie man Teams leitet, wie man da aber auch dann sich vorsteam stellt wenn es notwendig ist, aber auch dem Team vielleicht mal die Grenzen aufzeigen.

00:22:43: also ich glaube nur Kuschelkurs geht nicht in die Verantwortung die man als CEO hat.

00:22:49: Auch gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wie den heutigen bedeutet auch, das ein oder andere Mal den Kuschelkurs zu verlassen und auch unpopuläre Entscheidungen dann aber sachlich begründet vorzubereiten.

00:23:01: Das ist glaube ich mein großer Vorteil dass sich Außer in IT und Technik, da war ich nie wirklich im operativen eingebunden.

00:23:07: Was vielleicht auch für die Firma immer besser war.

00:23:11: Dass da tatsächlich ... Ich mithreden kann, dass ich weiß, wo wir sprechen.

00:23:17: Das ist ein großer Vorteil.

00:23:19: Gibt es Aspekte an denen du ganz klar erkennen kannst?

00:23:22: Da tickst du unternehmerisch anders als andere.

00:23:27: Also wenn man die letzten Jahre betrachtet muss man sagen Die M-Con ist eine Mannheimer Erfolgsgeschichte eine Wachstumsgeschichte.

00:23:35: Und die soll ja fortgeschrieben werden, also kannst du pauschal sagen was du anders machst als andere?

00:23:44: Ich glaube das ist ne gewisse Generationsfrage schon da ich glaube dass die Führungskräfte in unserer Branche im gleichen Generationsthema ganz anders tatsächlich ticken.

00:23:53: es gibt eine ganz andere Familienorientierung auch dass man zum Beispiel auch weiß dass es neben dem Job noch etwas anderes gibt was man braucht um ja die Kraft zu haben diesen Weg tatsächlich zu gehen.

00:24:07: Und dieses haben wir im Unternehmen hier häufig und dafür braucht man dann auch, obwohl es manchmal herausfordernd ist Teilzeitkräfte.

00:24:14: Familienorientierung ist richtig und wichtig aber es wäre falsch zu sagen dass das keine organisatorische Herausforderung für ein Unternehmen tatsächlich darstellt.

00:24:25: Aber da Lösungen zu finden glaube ich das ist ganz ganz wichtig und die Offenheit im Kopf zu haben Das Netzwerke das neue Vertriebstool sind Das eigenständige, meine Idee ist meine und keiner blickt rüber.

00:24:38: Ich glaube das ist essenziell wichtig, dass Wissen teilen und wissen gemeinsam zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen, dass das glaub ich ... ein großer Vorteil der modernen Führung sein wird.

00:24:51: Wie sehr Hand aufs Herz kannst du anderen vertrauen?

00:24:55: Oder bist du dann doch der Typ, der immer sagt ja ich will es aber genau verstehen und muss auch mal Mikromanagement dran sein?

00:25:01: Ja, ich glaube die Kollegen Die, jetzt auch gerade wo ich in Temmeri misst dich das Thema Marketing mit übernehmen merken schon dass sich grade bei dem Thema sehr eingreifend sein kann weil es mir Spaß macht.

00:25:14: Nicht weil ich den anderen nicht vertraue sondern weil ich selber Bock drauf habe und Sachen vorantreiben.

00:25:19: also es kann auch ein Hemmschuh sein wenn man als Chef zu sehr ins Detail reingeht.

00:25:23: davon freube ich mich überhaupt nicht frei aber Bei der Fülle an Veranstaltungen, die wir haben.

00:25:28: An dem Umsatzvolumen mit knapp über sieben, dreißig Millionen Euro.

00:25:32: Mit Großprojekten wo Projekte zwei drei vier Millionen Euro... Da muss es einen Vertrauen tatsächlich geben und das haben die Projektleiter auch und da wäre es fatal mich in kleinem Themen einzuarbeiten sondern reicht der große Überblick den man aber einordnen kann aufgrund der jahrelangen Erfahrung dann

00:25:50: Das Haus ist ja gewachsen auch noch mal seit der Pandemie nochmal im Bereich Personal.

00:25:56: Wie verändert sich, wenn man wächst und die Aufgaben eher größer werden das Portfolio sich verändert dazu kommen wir gleich.

00:26:02: wie verändert sich dann Führung?

00:26:06: Die Pandemie war natürlich eine sehr große Herausforderung.

00:26:09: Man muss sich vorstellen es war das Jahr zwanzig.

00:26:11: zwanziges waren die ersten drei Monate wo ich als alleiniger Geschäftsführer die Verantwortung für das Unternehmen getragen habe.

00:26:17: die erste herausfordernde Tätigkeit die ich hatte beim Akademiekonzert vorne zu schauen, dass nicht mehr als tausend Menschen in den Rosengarten kommen.

00:26:26: Einen Tag später im Express zu hören von dem damaligen Gesundheitsexperten Lauterbach das in Mannheim ja ganz schlimm gelaufen wäre.

00:26:35: Man hätte da versucht Veranstaltungen gegen den Willen durchzudrücken und ... Da hat man erst mal geschwer welche Bedeutung diese Pandemie auf uns zurollen.

00:26:44: Wir mussten schauen, was wir Kurzarbeit-Geld organisieren.

00:26:50: mal lahmgelegt, haben aber dann die Chance ergriffen als Team und zu sagen Digitalisierung, virtuelle Veranstaltung ist der Weg, der nach vorne geht.

00:27:01: Und wo wir sozusagen auch einen Grundrauschen beibehalten das dann auch in der Zukunft bleiben kann.

00:27:06: Ich glaube das war zum ersten Mal, wo auch ein Netzwerkgedanke ganz wichtig waren in der Führung.

00:27:12: Da habe ich z.B den Daniel Hopp viel persönlicher und intensiver kennengelernt weil wir beide dafür gekämpft haben dass Veranstaltungsbetrieb nicht das Pandemietreiben per See nach vorne bringt, sondern dass wir hier klimatische Voraussetzungen haben, wo die ein oder andere Schule und die Mehrzahl der Schulen sich die Finger nachgelegt hätten.

00:27:30: Und dass es hier eigentlich die Ansteckungsgefahr wesentlich geringer ist.

00:27:34: Das heißt auch da wieder Führung, Netzwerk in einem Krisenmanagement hilft als eine eigenständige Lösung zu finden.

00:27:41: Wenn man sich die Geschichte des Rosengarten alleine schon mal anschaut, dann weiß man, das ist ein Ort ... in dem Führung stattfindet.

00:27:52: Also ich erinnere nur daran, hier wurden SPD-Chefs gestürzt.

00:27:56: Da wird die also historische Momente, wo Führungen wirklich sichtbar wurde und über Führungsentschieden.

00:28:04: Ihr habt spannende Hauptversammlungen, wo DAX-CIOs performen müssen, wo sie überzeugen müssen.

00:28:12: An diesem Ort ist also eine hohe Sensibilität was diese Themen angeht.

00:28:17: Was hat das am Ende mit der M-Con zu tun?

00:28:22: Die SPD hat, glaube ich übrigens ein grundsätzlich herausforderndes Verhältnis zu uns.

00:28:27: Es wurde nicht nur Herr Scharping gestürzt und er hatte die Whisky Flasche an die Wand von Hermosges Büro geknallt.

00:28:33: Herr Bundeskanzler Schröder wurde geurfeigt und zuletzt war der Juso-Parteitag doch durchaus die eine oder andere kritische Aussage von Frau Bars danach in den Medien rumgebracht.

00:28:43: Also immer wenn die SPD kommt dann sind wir danach auch in den Medien.

00:28:47: Aber du hast vollkommen recht.

00:28:48: Das Thema Führung ist ja sehr vielseitig vom Vertriebschef, der seine Mannschaft einschwört wie es weitergeht im pharmazeutischen Bereich bei DAX-Unternehmen wo das Thema Führen eine Rolle spielt bis hin zum Dirigent, der das Orchester führt und lenkt Und wir sind ein sehr breit aufgestelltes Haus im kulturellen Bereich aber insbesondere in der klassischen Musik zu Hause.

00:29:12: Ich glaube führen ist im Projektmanagement Das A und O. Und das gelingt uns gerade bei der Umsetzung von Veranstaltungen, glaube ich in einer herausragenden Perfektion.

00:29:24: Im Hinblick auf das Führen bis zu dem Tag wo wir die Veranstaltung umsetzen, merken wir auch dass wir an Herausforderungen kommen.

00:29:32: D.h.,

00:29:33: die Teams, die untereinander wie Zahnräder ineinandergreifen sind für den Kunden immer durchaus sichtbar, dass sie das alles super funktioniert.

00:29:40: aber wir haben ja den internen Blick auch und merken doch Optimierungsbedarf haben.

00:29:45: Und da geht es rein, meine Sachen sind das Wichtigste und das Größte.

00:29:49: was wir in unserem Berufsalltag brauchen ist die Kommunikation.

00:29:53: Ich glaube diese technischen und innovativen Skills und auch das Know-how oder auch die Kreativität.

00:29:59: Die haben wir allen halben.

00:30:00: aber In der heutigen Zeit geht so viel an Kommunikationsverlohren zum Beispiel dass was wir beide machen ganz normal miteinander zu sprechen ohne ein Handy in der Hand zu haben keine Teams-Meetings zu machen, so gut und so effizient und sinnvoll sie in der einen oder anderen Situation ausreden.

00:30:16: Die heutige Generation hat auch verlernt den Telefonhörer an die Hand zu nehmen.

00:30:20: Wenn es ein Problem gibt – das geht auch zwischen Kollegen oder auch nach außen – den Hörer in die Hand zunehmen und einfach miteinander zu sprechen, anstatt eine E-Mail zu schreiben, die dann wie Ping Pong hin und hergeht man es misinterpretiert und daraus dann das Problem noch viel größer wird?

00:30:34: Ich glaube, dass ist ein ganz großer Challenge in der Führung Und da sind wir sicherlich noch in einem Prozess, das versuchen wir von Tag zu Tag anders und besser zu machen.

00:30:44: Also das finde ich mega spannend!

00:30:46: Hat sich da in deinen Jahren bei der EMCON etwas verändert im Umgang mit Kunden?

00:30:52: Also wird Kundenkommunikation das einander finden die gemeinsame Lösung zu erarbeiten, wird es eher anstrengender?

00:31:03: Die Basis, dass wir den Kunden nicht nur als Dienstleister sondern auch als Partner verstehen.

00:31:09: Ich glaube das ist diese Grundphilosophie und die NDRA, die uns Moschee mitgegeben hat.

00:31:14: Das ist die Basis von allem aber gerade durch Corona und damit verbundenen anderen Kommunikationswege.

00:31:20: es ist anspruchsvoller geworden.

00:31:22: der Kunde ist auf der anderen Seite auch mündig und selbstbewusster geworden.

00:31:26: er hat seine eigenen Vorstellungen Bedarf wirklich einer intensiven Aussage.

00:31:32: Also es hat auch was mit Zeit zu tun, die man dem Kunden widmen kann in all den ganzen bürokratischen Herausforderungen, die wir im Budgetführung und Co tatsächlich haben.

00:31:41: also ich glaube dass das herausfordernder geworden ist und dass man mit einer guten Kommunikation einen partnerschaftlichen Zusammensatz dem Thema Fehlerkultur, dass beide Seiten auch Fehler machen dürfen und miteinander dann ganz offen darüber sprechen.

00:31:55: Das war jetzt mal eine Idee, die hat aber nicht funktioniert.

00:31:58: Lass uns beim nächsten Mal doch noch einmal es anders probieren!

00:32:01: Dass das hilft, eine Partnerschaft zu stärken und auch wachsen zu lassen?

00:32:06: Wer führt in diesem Kundenverhältnis?

00:32:09: also ein Kunde kommt auf dich zu und sagt entweder hier oder irgendwo in Deutschland ihr seid ja bundesweit tätig als Agentur auch will einer Hauptversammlung stattfinden lassen.

00:32:20: Wer führt in diesem Prozess?

00:32:22: Eigentlich wen.

00:32:23: Wenn es die EMCON und der Projektleiter macht, dann ist es wesentlich einfacher als wenn es andersrum passiert.

00:32:29: Es gibt beides!

00:32:30: Es gibt sehr dominante Partner und Fynn, wo vielleicht der Projekt-Leiter ... der ja bei uns sozusagen das Bindeklied ist oder zum Kunden, durchaus eher Information aufnimmt.

00:32:43: Sie an die Serviceabteilungen weitergibt und dann Zeitpläne und Mechanismen nicht mehr so einander greifen als wenn es andersrum geschieht.

00:32:53: Jetzt darf man aber natürlich einem Kunden auch nicht verwehren eigene Ideen und eigene Zeitthemen mit reinzubringen.

00:32:59: Das zu größer, dass Vertrauen in der Zusammenarbeit ist glaube ich, dass die Kunden unseren Empfehlungen vertrauen und dann auch unser Zeitmanagement was wir ihnen vorgeben dann auch zum Erfolg tatsächlich führt.

00:33:11: Was nicht heißt das nur wir die Weisheit mit Löffeln gewesen haben?

00:33:14: Aber ich glaube die Komplexität der Veranstaltung hat enorm zugenommen.

00:33:19: Technik und IT hat einen so großen Stellenwert tatsächlich mittlerweile eingenommen Dass man da beachten muss, dass da auch Prozesse sind, die es früher so nicht gab in der Ausbrägung.

00:33:29: Würdest du sagen, dass es auch mal gescheitert So ein Kundenverhältnis?

00:33:33: Ja,

00:33:33: das gibt es durchaus.

00:33:34: Es gibt auch Verhältnisse wo es einfach auch zwischenmenschlich tatsächlich mal nicht gepasst hat.

00:33:38: Auch das gab es und das ist auch glaube ich völlig legitim.

00:33:41: Das heißt ja nicht dass der eine Schuld und der andere nicht schuld ist sondern es hat dann einfach mal nicht gepasst.

00:33:46: Und wenn beide Seiten diese sagen wir mal Wahrnehmung für sich sportlich angenommen haben Dann ist was völlig in Ordnung.

00:33:54: aber es ist tatsächlich äußerst selten und äußert gering muss Ich sagen dass das passiert.

00:33:59: Aber es passiert natürlich.

00:34:00: Das wäre gelogen, wenn nicht.

00:34:02: Die M-Kon wird vor allem mit dem Rosengarten hier in der Region verbunden.

00:34:06: Logisch!

00:34:06: Ihr seid ein städtisches Unternehmen ... Du hast gesagt, das ist dein zweites Wohnzimmer?

00:34:13: Ich würde sagen, der Rosengartner ist der Wohnzimmermannheims.

00:34:18: Wo übernimmt die M-Con Führung für die Stadt und für die Region?

00:34:25: Ich glaube, weil du genau diesen städtischen Kontext angesprochen hast als hundertprozentige Tochter und Betreiber dieses wunderschönen historischen aber auch modernen Gebäudes mitten in der Stadt werden wir tatsächlich eigentlich nur damit verbunden.

00:34:40: Aber es gibt natürlich eine zweite Seite des Unternehmens MCON, deshalb heißen wir ja auch MCON Mannheim Kongress GmbH und das ist die Organisation von Veranstaltung komplett ortsgebunden Und ich glaube, dass wir im Bereich der Organisation von medizinwissenschaftlichen Kongressen damit hat alles angefangen, und war auch der Grundstein der GmbH die wir damals gegründet haben.

00:35:02: Da sind wir mittlerweile in Deutschland unter den Top drei wenn nicht sogar was die Großkongresse betrifft in Richtung Marktführer unterwegs Mit der Deutschen Selte für Kardilogie, innere Medizin, Diabetes, Kinder- und Jugendmedizin.

00:35:16: Psychiatrie wirklich viele große Veranstaltungen und langjährige Kunden.

00:35:21: Aber dass wir das Ganze auch für den Corporate-Bereich, also für Kunden machen und insbesondere spezialisiert in der Metropolregion für mittelständische aber auch DAX Unternehmen.

00:35:32: Das ist noch sehr unbekannt!

00:35:34: Und das ist auch sicherlich ein Wachstumsbereich, den wir ausbauen wollen, wo wir einfach zeigen wollen, dass wir dort – da kommt auch wieder Führung und Content tatsächlich wieder zusammen – denn was wir dort zum Beispiel machen, wir machen z. B die Charts von einem Aufsichtsratsvorsitzenden DAX-Hauptversammlung, da stecken wir dahinter.

00:35:53: Oder auch die Idee für ein Vertriebskonzeptpräsentation nicht das Konzept an sich aber die Präsentations.

00:36:00: wie wird es den Mitarbeiter mitmachen?

00:36:02: Wir machen mit einem Kunden schon seit Jahren und dann ist es egal ob das in Heidelberg Mannheim Seeheim Jugendheim Darmstadt oder aber auch Köln München Berlin oder Hamburg ist Und das wissen zu wenige noch.

00:36:18: Warum wissen das so wenig Menschen?

00:36:20: Habt ihr das zu wenig bisher erzählt, dass ihr viel mehr als ein Kongresshaus seid.

00:36:26: Sondern einfach auch wirklich klassische Agentur seid, der eigentlich kein Projekt zu klein ist.

00:36:32: Vielleicht haben wir noch nicht die richtigen Hebel gefunden, deshalb machen wir jetzt Podcast.

00:36:35: Vielleicht ist das genau das Thema, wo wir ein bisschen mehr Licht ins Dunkel bringen können und ich glaube, dass fängt mit der Firmierung an, dass wir da auch immer schon den Rosengarten immer sehr präsent tatsächlich hatten, dass vielleicht diese Bedeutung oder dieses zweite Standbein gar nicht so ausgeprägt hat.

00:36:54: in der überschaubaren Branche der Medizinkongresse braucht man keine Werbung eigentlich mehr machen.

00:37:00: Da sind wir so selbstbewusst, dass wenn ein medizinischer Fachverband jemanden sucht, der ihm hilft, dann sind wir bei den relevanten Playern auf dem Schirm.

00:37:10: Und das haben wir beim klassischen Eventbereich tatsächlich noch nicht geschafft und da gibt es auch viele... gute Partner oder Mitbewerber oder Kollegen hier in der Region, die durchaus da auch schon ihre Claims abgesteckt haben.

00:37:25: Und da wollen wir einfach vielleicht noch ein Stückchen mehr reingehen und ich sehe zum Beispiel auch mit Heidelberg eher eine Chance in der Kooperation als einen Mitbewehrer bei der Matthias Schiemann Ichwisse verstehen uns sehr gut und ich glaube dass da ein großes Potenzial auch noch liegt den Heidelberger gemeinsam den Veranstaltungsmarkt einmal für die Heidelberger als Betreiber und für uns als Agentur, gerade bei den Medizinkongressen auch noch mal aufzuzugehen.

00:37:51: Ist es dir wichtiger in der Region weiterzuwachsen oder ist es eher das bundesweite Wachsen in verschiedenen Branchen?

00:37:59: Im Hinblick auf die Agenturen im Eventbereich ist es tatsächlich die Metropolektion Rhein-Neckar wo wir uns etablieren wollen.

00:38:05: Wir würden natürlich keinen Job aus Hamburg ablehnen aber wir konzentrieren uns hier auf die Region Und bei den Medizin-Kongressen ist es der nationale Markt.

00:38:13: Vielleicht sogar in Teilen jetzt mittlerweile auch der europäische Markt?

00:38:17: Du hast ja eingangs gesagt, als du hier als Prakti angefangen hast, da hast du dann festgestellt, der Rosengarten ist aber teuer!

00:38:24: So, das sagt man immer noch...

00:38:26: Das ist auch so gelogen wenn ich sagen würde, nein wir sind tatsächlich ein günstiges Kongresshaus.

00:38:33: Da sind wir nicht.

00:38:34: Wir gehören sicherlich so wie wir's konzipiert haben zu dem eher hochpreisigen Kongresshäusern, aber unsere Philosophie ist das wenn man bei uns ein Angebot einholt dann auf dem Angebot und der Rechnung eine sehr unter kleine Differenz tatsächlich nur liegen sollte.

00:38:51: Ich glaube dass der Weg auch sein könnte.

00:38:53: man geht mit einem sehr günstigem Preis in die erste Angebotsphase und das entwickelt sich und entwickelt sich.

00:38:58: irgendwann guckt man auf die Rechnungen denkt so liebe Götterdoppel zu teuer als du es angeboten hast.

00:39:02: Das ist nicht unser Anspruch und unser Anspruch auf die Rechnung schreiben, auch mit einer höchstmöglichen Qualität einer Nahbarkeit oder einer Serviceorientierung passiert.

00:39:14: Und das ist so unsere Philosophie und von daher sind wir definitiv da tatsächlich im Hochpreisingssegment haben, aber jetzt auch mit unserem neuen Rabatzsystem.

00:39:24: Was wir ja in den Fokus der Nachhaltigkeit gestellt haben und noch ein Angebot geschaffen was auch nicht nur Marketing ist sondern Ernsthaftigkeit weil für uns das Umsetzen von nachhaltigen Veranstaltungskonzepten ein essentieller strategischer Baustein unserer Philosophie ist und das wollen wir belohnen.

00:39:43: Denn aktuell ist es leider noch so, nachhaltiges Tagen ist meistens wesentlich teurer – das fängt im Catering an wobei mit unserem Partner Dorind regionale und saisonale Angebote schaffen die dann teurer sind als konventionelles Massencatering.

00:39:57: Und um dem entgegenzuwirken und den Kunden diesen Budgetrahmen zu geben, ist es so dass wir das dann belohnt.

00:40:04: mehr nachhaltige Konzepte, Mobilität, Müllvermeidung etc.

00:40:09: in den Konzepten drin ist, desto günstiger werden die Rauben.

00:40:12: Und ihr habt ja sogar eine Art von Nachhaltigkeitspreis?

00:40:17: Wer bekommt denen?

00:40:18: Wie gut muss man sein oder was muss man besonders gut können damit man von euch diesen Preis kriegt?

00:40:23: Letztes Jahr hat ihnen die deutsche Gesellschaft für Diabetes bekommen.

00:40:27: Sie hat die meisten Punkte erzählt, das ist ein ganz transparentes Scoring-System.

00:40:32: Bei denen war es tatsächlich so, es gab auf dem ganzen Kongress nur saisonales, regionales und vegetarisches Essen.

00:40:40: Die Mobilität war sehr stark geprägt vom öffentlichen Nachverkehr innerhalb Mannheims aber auch bei der Anreise der ganzen nationalen Gäste.

00:40:49: Dort sind zum Beispiel Referenten, wurden nicht eingeladen und haben nicht das Angebot bekommen mit der innerdeutschen Fluglinie zu fliegen.

00:40:57: Sondern sie mussten alle mit der deutschen Bahn anreisen.

00:41:00: Sie hatten einen hohen Anteil an E-Mobilität im Hinblick auf die Autos.

00:41:04: Und es gab ein sehr kluges und stringentes Müllvermeidungsmanagement bei einer relativ großen Industrieausstellung.

00:41:11: Das waren so Punkte, die dazu geführt haben warum sie die meisten Punkte erreicht haben und deshalb auch den Preis gewonnen haben.

00:41:17: Basti, wir kommen so langsam zum Finale und nun würden wir natürlich mal eine Vorschau machen wollen.

00:41:25: Was haben wir vor?

00:41:26: Was hast du vor allem vor mit deiner Leadership-Lounge?

00:41:30: Wen willst du hier als Gast haben?

00:41:32: Was sind deine Themen?

00:41:33: Was willst du

00:41:34: erreichen?".

00:41:37: Ich glaube, was mir wichtig wäre ist, dass ich Gesprächspartner und Menschen, die zum Glück in unserer ersten Staffel gewinnen konnte.

00:41:44: Dass das Menschen sind, die eine gewisse Persönlichkeit haben.

00:41:47: Die zum Thema Führung ihre eigene Geschichte mitbringen.

00:41:51: Die vielleicht aber auch den Zuhörern, die hoffentlich zahlreicher bei uns im Podcast dann dabei sein werden, einen Einblick geben wie es in unserer Branche aber auch abseits der Branche Führungen funktioniert, also tiefe und persönliche Einblicke in die eigene Führungskwalität und Struktur geben.

00:42:14: Aber auch durchaus mal so was wie eine Fuckup-Geschichte erzählen können wo sie gescheitert sind weil das gehört einfach zum Führen mit dazu dass man auch mal scheite und daraus lernt.

00:42:23: man finde ich am meisten also so eine gewisse Persönlichkeit mit reinzubringen und diese Vielfalt die es in unserer Branche gibt da auch mit abzubilden persönliche Gemeinsamkeiten und Verbindungen gibt, die man in so einem Podcast auch noch mal gut ausarbeiten kann.

00:42:42: Ich weiß von dem einen oder anderen der sich schon sehr auf die Aufnahme mit dir freut.

00:42:47: Glaubst du?

00:42:47: Du wirst eine wiederkehrende Frage möglicherweise stellen, auf die sich schon deine Gäste vorbereiten dürfen.

00:42:55: Ja also es wäre ja vermessen wenn in einer Location arbeiten darf, die eine so große Vielfalt an Veranstaltungen hat und auch Bühnen hat.

00:43:06: Dass man sicherlich doch mal die Frage stellen kann, jeder hat ja ein gewisser Affinität zum Thema Kunst, Musik, Kultur ob es nicht vielleicht den einen oder anderen Künstler geben würde wo man sich freuen würde wenn man ihn mal im Rosengarten sehen kann.

00:43:23: Da hätten wir doch was!

00:43:24: Und zwar

00:43:26: wird es ich auch gefragt

00:43:27: Das Thema Wunschkonzert geben.

00:43:30: Also, was haben wir davor?

00:43:32: Was hast du da vor allem vor?

00:43:36: Der Rosengarten ist nun mal eine fantastische Location.

00:43:38: Verschiedene Seele und hat eine irre Geschichte übrigens auch mit Stehkonzerten.

00:43:42: die gab es lange nicht mehr!

00:43:43: Ja,

00:43:44: auch sprichst du an das ist tatsächlich ein Traum, ein klares Ziel, was wir gerade diese Woche wieder mit dem einen oder anderen Veranstalter gesprochen haben hier sind die Ärzte aufgedrehten Die Beat Sticks, Klyso ... Kiss KISS war da tatsächlich, also es war damals gab's hier richtig Krawall und Remidemi.

00:44:04: Deichkind war auch übrigens mal tatsächlich hier Und das würde ich mir freuen wenn das mal wieder öfters kommen würde.

00:44:09: Also Konzertveranstalter ihr seid eingeladen wir öffnen die Türen für euch und machen euch ein attraktives Angebot.

00:44:15: Wunschkonzert ist ein Format was auf jeden Fall deine Gäste auch erleben werden.

00:44:20: aber jetzt bist du ja mein Gast sozusagen.

00:44:22: Ich habe jetzt das Privileg mal zu überlegen mit dir Wenn du noch keine Gedanken dazu gemacht hast, wenn du die freie Wahl hättest ... Geld spielt keine Rolle.

00:44:34: Logistik spielt keine Rolle!

00:44:36: Wer

00:44:37: ist dein Wunschkonzert im Rosengarten?

00:44:40: Schreib es auf und erklären muss das natürlich auch.

00:44:45: Natürlich.

00:44:46: Vielfalt hatte ich ja angesprochen als zukünftiger Host.

00:44:49: Das dürfen dann die Kollegen und Partner und Freunde, die mit mir sprechen werden vielleicht nicht in der breite, erlaube ich mir mal drei aufzuschreiben.

00:44:58: Typisch Chef

00:44:59: wieder hier, ne?

00:45:00: Sonderlocken drehen!

00:45:01: Ja

00:45:01: in dem Moment erlaube ich mir das Mal und begründet dann aber auch.

00:45:07: warum.

00:45:12: also hoffe man kann es erkennen Tatsächlich würde ich mich über Placebo hier im Rosengarten mega freuen.

00:45:20: Ich gehe in die Festteile nach Frankfurt, dieses Jahr habe ich von meiner Familie zum Geburtstag bekommen meine Lieblingsband also einmal mit Gänsehaut dort in der ersten Reihe stehen wäre super.

00:45:32: Ich habe insgesamt vier Fantafierkonzerte erleben dürfen.

00:45:36: Auch unter anderem mit einem liebenswerten Kollegen hier, dem Sebastian Theis, den ich schon seit Jugendzeiten kenne.

00:45:43: und jetzt gehen Sie auf Abschiedstour.

00:45:45: Sie haben die SAP Arena ausgewählt.

00:45:46: Daniel herzlichen Glückwunsch.

00:45:48: da komme ich gerne hin aber sie können gerne noch ein kleines Unplug Concert bei uns spielen damit ich vielleicht das sechsten zwanzigste oder siebenzwanzigte Auffall bekomme.

00:45:57: Und da ich ein großer Hörbuch-Fan bin würden mich die drei Fragezeichen tatsächlich auch reizen.

00:46:04: TKG war jetzt gerade erst da, mag ich auch super gerne.

00:46:08: aber für uns beginnt Urlaub immer mit der mit drei Frage Zeichen Hörbüchern im Auto und auf der Fahrt in die Ferne Und deshalb würden wir die drei Fragezeichen hier bei mir auch gefallen werden.

00:46:20: Wir hatten jetzt gerade den Bobcast zu Gast, spannendes Format.

00:46:24: kann ich jemandem Herz legen.

00:46:26: Super interessant und tiefe Insights rund um die drei Fragezeichen.

00:46:30: also das wären meine drei Frage Zeichen als Abrundung meiner drei Hauptacts, die ich gerne mal hätte.

00:46:37: Gute Wahl, gute Wahl!

00:46:38: Bei wem würdest du mich begleiten?

00:46:40: Placibo auf jeden Fall habe ich zuletzt in Schwetzingen gesehen.

00:46:44: Ich

00:46:44: auch Ja, da war ich auch.

00:46:46: Wir sind morgens früh um sechs Uhr in Dänemark auf die Fähre gestiegen.

00:46:49: Um sechs Uhr war ich im Schwätzlinge im Schlossgarten, also zwölf Stunden später und es war warm ... Das

00:46:55: war geil!

00:46:55: Aber das war geil... Was der

00:46:57: ja verpasst?

00:46:58: Fantafir habe ich auch schon gesehen immer, immer lohnenswert.

00:47:02: Drei Frage gesagt hab' ich ehrlicherweise schon relativ häufig auch live gesehen unter anderem Waldbühne Berlin.

00:47:08: Also wirklich großartig immer.

00:47:11: Ich würde dich bei allen begleiten wenn ich Dürfte.

00:47:13: Dann müssen wir als nächstes wohl Placibo in einen Griff nehmen, dann fahren wir zusammen nach Frankfurt... Gibt's

00:47:18: noch Tickets?

00:47:19: Ich vermute schon!

00:47:21: Das ist das Gute.

00:47:22: man kann immer mit den Kollegen sprechen wenn man mal zu spät tatsächlich dran ist, hat man meistens ein Feuerwehrplatz den es frei gibt und vielleicht kann man da nochmal... Gut

00:47:30: dass ich dich kenne!

00:47:33: Basti, ich bin gespannt auf deine Liedership-Lounge.

00:47:36: vielen Dank für diese erste Nullfolge wie wir sie immer intern genannt haben.

00:47:42: Viel Erfolg bei dem Projekt.

00:47:44: Und ich sage danke, Karsten.

00:47:46: Erstens weil du mir den Einstieg in dieses Thema jetzt erst mal sehr entspannt und leicht gemacht hast.

00:47:52: Wir beide hatten ja schonmal die Gelegenheit einen Podcast zusammen zu machen.

00:47:56: Deshalb wusste ich worauf ich mich einlass und wie wohl ich mich dabei fühle?

00:48:00: Und auch vielen Dank für den Zuspruch und das Mut zusprechen, dies jetzt zu machen!

00:48:05: Denn genau das ist es, dass man manchmal auch einen Schubster braucht um den nächsten Steps zu machen... Ich freu mich da mega drauf.

00:48:11: Das is was einfach auch den Arbeitsalltag jetzt noch mal hoffentlich nicht nur bereichert, sondern dass viele beim Zuhören auch Spaß daran finden.

00:48:21: Deshalb machen wir das Ganze ja nicht nur für einen selber.

00:48:24: und viel Spaß beim Zählern.

00:48:26: und danke fürs

00:48:28: Puschen!

00:48:29: Danke dir!

00:48:31: Das war Bastis Leadership Lounge.

00:48:33: Danke für eure Aufmerksamkeit und bis zur nächsten Folge im Rosengarten.

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