Chef mit 18? - zwischen Pflicht und Privileg | mit Daniel Hopp

Shownotes

Daniel Hopp, Geschäftsführer der SAP Arena und der Adler Mannheim sowie Präsident des Golfclubs St. Leon-Rot, spricht über Verantwortung, Risiko und die Kraft von Vorbildern. Im Mittelpunkt stehen große unternehmerische Entscheidungen, Vertrauen im Team und der Umgang mit einer besonderen öffentlichen Rolle in der Region.

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00:00:00: Herzlich willkommen zur dritten Folge von Basti's Leadership Lounge.

00:00:03: Mein heutiger Gast tritt eher selten in solchen Formaten auf und so mehr freue ich mich, dass er heute bei uns hier im wunderschönen Rosengarten

00:00:11: ist.

00:00:18: Geschäftsführer der SAP Arena und den Adler Mannheim außerdem auch noch Präsident des Golf-Clubs St.

00:00:23: Leon Roth.

00:00:32: bedeutendes Sportprojekt gestartet, nämlich den Bau der SAP Arena.

00:00:37: Herzlich willkommen Daniel bei uns im Musensaal!

00:00:39: Schön dass du da bist.

00:00:40: Vielen Dank für die Einladung.

00:00:42: Ja Daniel jetzt sind wir hier in einem etwas anderen Setup als sonst bei dir in der SAP arena.

00:00:47: Wir haben bewusst eher mal das Historische genommen und als ich mich mit der Vita von uns beiden so ein bisschen beschäftigt habe, hab' ich festgestellt, da gibt es so ein paar Parallelitäten.

00:00:56: also auf der einen Seite sind wir fast gleich alt.

00:00:58: Ich bin mühälter mit neunundsebziger Jahrgang Du-Achzig.

00:01:02: Wir beide lieben den Eishockey-Sport.

00:01:04: Zwar unterschiedliche Vereine und auf dem Eis bist du, glaub ich auch flinke als ich.

00:01:09: Golfspielen tust du auch besser?

00:01:10: Ich probier es noch.

00:01:11: Aber Tennis ist ein Sport, den wir seit Jugendtagen erleben.

00:01:15: Mittlerweile Papa von zwei Jungs jeweils.

00:01:19: Hund, glaube ich gibt's auch bei uns da.

00:01:21: Von daher ist schon vieles gleich.

00:01:23: Und ja, von daher ... Wir haben uns damals in der Corona-Zeit in einer schwierigen Situation für unsere beiden Häuser näher kennengelernt.

00:01:32: Ja, bin ich froh, dass du heute da bist.

00:01:34: Und

00:01:35: wir machen das immer hier bei unserem Leadership-Format so, dass ich dir erst mal zwei, drei Fragen stelle, wo du die Auswahlmöglichkeit zwischen zwei Antworten hast?

00:01:44: Ich glaube es wird dir relativ einfach fallen!

00:01:47: Die erste Frage ist SAP Arena oder Golf Club St.

00:01:50: Leon Roth?

00:01:52: SAP Arena weil aus meiner Feder vielleicht zu viel aber doch aus meinem Herzen und Die Idee heraus entstanden ist.

00:02:02: Ich liebe den Golfclub, bin noch viel dort in der Freizeit.

00:02:05: Aber Esapäärina ist schon das, wo viel Herzblut und viel Leidenschaft von mir reinfließt.

00:02:11: Wohnzimmer dann so was?

00:02:13: Wohnzimmer, Küche, Arbeitszimmer

00:02:15: ... Okay, das

00:02:16: stimmt!

00:02:18: Errisiko oder Sicherheit?

00:02:22: Schon Risiko.

00:02:23: Ich glaub, das hat mich immer gesagt... Entscheidungen zu treffen, ist manchmal schwierig.

00:02:29: Aber es ist immer besser als keine Entscheidung zu treffen.

00:02:32: und aus einer Sicherheitsabwägung heraus keine Entscheidung zutreffen führt dazu dass man stehen bleibt und lieber trifft mal von fünf Entscheidungen auch mal eine falsch als das nur eine trifft.

00:02:44: und selbst wenn die richtig war dann hat man auf der anderen Seite viele Chancen liegen lassen.

00:02:49: deshalb eher Risiko

00:02:52: Alleine diese Entscheidung treffen oder gemeinsam mit dem Team?

00:02:56: Gemeinsam mit dem team zuhören, abwägen.

00:03:01: Aber im entscheidenden Moment dann auch Führung beweisen und die Entscheidungen dann treffen.

00:03:06: dazu stehen in guten und auch in schlechten Situationen.

00:03:09: Das

00:03:09: eher im Rampenlicht oder im Hintergrund?

00:03:12: Ja schon eher im Hintergründ.

00:03:14: ich möchte wirken, ich möchte Sachen gestalten Ich möchte Entscheidungen herbeiführen aber dafür muss ich jetzt nicht in Vorderste Linie stellen.

00:03:25: Okay Letzte Frage.

00:03:26: Plicken wir voraus in den Mai, siebenundzwanzig?

00:03:30: Lieber Deutschland wird Weltmeister in Mannheim oder ihr habt vorher den Titel mit den Adlern geholt?

00:03:37: Wenn Deutschland-Weltmeister wird dann in Düsseldorf, weil die Finalspieler Düsseldam sind ... Das habe ich für die Adler als deutscher Meister entscheidend.

00:03:43: Sehr gut, klug entschieden!

00:03:47: Ja, fangen wir an.

00:03:48: Mit dem Jahr Nineteinundneunzig war mein Jahr, wo ich Abitur gemacht hab.

00:03:53: Kann ich mich noch gut daran erinnern Und in dem Jahr hast du die Adler übernommen.

00:03:59: Das ist ja mit achtzehn Jahren, muss man erst mal sagen, ein Wahnsinn!

00:04:03: Wie hat sich das angefühlt?

00:04:05: Wie ist das passiert und ... Ja, war das für dich nicht eine aufregende Zeit, wo du gesagt hast, jetzt bist du mit acht Zehnen da erstmal Schule fertig und ums mitten im Berufsleben dann auch noch in der Führungsrolle?

00:04:16: Ja, das Lustige ist eigentlich dass sie ... Eigentlich, die Schule ging ja noch zwei Jahre.

00:04:20: Ich war gerade fertig.

00:04:21: Mit der Elftenklasse bin ich in die Jurastufe gekommen Aber das Ganze hat ja ein bisschen einen Vorlauf.

00:04:26: Also ich erinnere mich noch ab April, aber es war in dem Jahr aber auch in den letzten Jahren im Rosengarten.

00:04:33: Hier wird gefeiert und Helmut Kohl damals Bundeskanzler hat die Laudatio gehalten.

00:04:40: Mein Vater war noch im Beaufsichtsratsvorsitzender seiner Zeit.

00:04:45: Und an dem Tag war das Spiel drei gegen Kassel, Finalspiel gegen Kassell.

00:04:51: Und nach den ersten Jahren Deutsche Meisterschaft wieder für die Adler.

00:04:56: Wir waren als Familie schon ein bisschen engagiert, aber wirklich nur im kleinen Bereich.

00:05:00: SAP waren Sponsor der Adler und letztlich hat diese Euphorie dieser ersten Meistersschaft auch meine Leidenschaft zum Club und zu der Sportart noch mal intensiviert.

00:05:13: Und der Kontakt zum Club wurde größer, wurde näher und als dann die wirtschaftlichen Probleme anderthalb Jahre später so wirklich dann ans Tageslicht kam, wurden wir angefragt.

00:05:30: Und ja, da mussten wir irgendwo eine Entscheidung treffen und mein Vater natürlich sehr intensiv damals noch wirklich in den Zahlen auch der Adler drin gewesen sich angeschaut mit dem Steuerberater Bertolt Wipfler seiner Zeit, mit dem ich dann später im Präsidium des Deutschen Eishocher Bundes wirkten durfte.

00:05:49: also Long Story short.

00:05:50: das war natürlich ein intensiver Intensiver Prozess und ich weiß noch, dass mein Vater mir damals tief in die Augen geschaut hat gesagt wir machen das.

00:06:01: Aber es wird dein Projekt dann musst du dich schon auch um kümmern und da mitarbeiten.

00:06:06: aber es war gleich mach erstmal die Schule fertig macht meine Abitur Und dann gucken wir mal wie's weitergeht.

00:06:11: Dann kam der Zivildienst.

00:06:12: aber Ich bin natürlich immer tiefer und immer weiterhin das Thema reingekommen.

00:06:15: Ja das wäre nämlich meine Frage gewesen War das nachher irgendwann wo Du gesagt hast Papa Das mache ich jetzt das will ich machen Oder kam er auf dich zu und hat sozusagen gesagt, okay wir machen es gemeinsam.

00:06:25: Ich begleite dich!

00:06:27: Und dann Schritt für Schritt was ja auch vernünftig war Schule zu Ende machen vielleicht auch noch mal im Zivildiensten reinschnuppern.

00:06:34: Du hast auch schon erwähnt da gibt's Berater und Mentoren die man in den jungen Jahren an der Seite hat.

00:06:38: das hat dann auch geholfen Fuß zu fassen und ich in die richtige Richtung zu bringen.

00:06:43: Ja, total.

00:06:43: Also ich sag mal so wenn ich da jetzt in irgendeiner Form mit mit siebzehn, achtzehn und neunzehnt damals versucht hätte eine wirklich tragende Rolle zu spielen dann hätte ich mich ja wahrscheinlich auch nur irgendwo blamieren können.

00:06:55: und ich glaube was ich immer wusste ist was lasst die Finger von den Sachen die du nicht kannst oder hör erstmal zu und stell dich nicht irgendwie nach vorne.

00:07:04: und von daher habe ich das auch bei den Adlern sehr klar und sehr intensiv auch wirklich so gepflegt.

00:07:09: Das waren ja bestehende Strukturen, Geschäftsführung, sportliche Leitung.

00:07:13: die haben damals meinem Vater und mir berichtet und ich bin eben wirklich dann erst so.

00:07:18: nach und nach habe ich mich mit den Themen beschäftigt und bin immer tiefer ins Tagesgeschäft eingedrungen dann so nach dem nach den zweitausender Jahre nach dem Zivildienst hab dann parallel angefangen zu studieren und dann ging das dann noch relativ schnell mit dem Thema SAP Arena los mit den ersten Ideen, Planungen und es war wirklich nur gute Zeit für mich weil ich konnte mich nach und nach mit den Themen beschäftigen.

00:07:41: Und bin ich irgendwie ins kalte Wasser gesprungen?

00:07:43: Das ist auch eine Parallelität zwischen uns beiden.

00:07:45: bei mir war's jetzt nicht der Papa sondern bei mir was damals als ich Praktikant hier im Rosengarten war der damalige Chefzöger Herr Moschee Der vielleicht ein bisschen verkannt hat dass das hier noch hundertprozentige Tochter der Stadt Mannheim ist und er nicht unbedingt sagen kann wer der Nachfolge ist.

00:07:58: aber für ihn war Plan relativ klar und ich habe mich auch nicht dagegen gewährt.

00:08:02: Und durfte dann aber auch, das hat er damals ganz klug angestellt einfach in verschiedensten Bereichen Verantwortung übernehmen, auch reinschnuppern ist vielleicht auf der einen Seite jetzt ein Vorteil dass sich in vielen Prozessen noch so trimbeln auf der anderen Seite aber auch zum Leitwesen der Mitarbeiter vielleicht manchmal die unbeinehmen Fragen stellen die sagen jetzt kommt der schon wieder der ist doch schon seit zehn Jahren da raus eigentlich.

00:08:25: Und dann war es wirklich so, dass man begleitet wurde in diesem Führungsprozess.

00:08:31: Ich glaube das tut auch gut, dass da einfach von etablierten Kollegen und anderen Menschen die schon viel Lebenserfahrung haben profitieren kann.

00:08:41: Vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass die Kolleginnen und Kollegen ja gerade in der Anfangszeit viel älter waren als wir selbst.

00:08:48: Das ist eine Frage wie positionierst du dich?

00:08:51: Da finde ich es dann eben auch wichtig, dass man da respektvoll mit umgeht und wirklich sich ... Wenn man im Fachgespräch führt.

00:09:00: Sich mit den Themen dann auch auskennt.

00:09:02: Ich hab das auch so ein Stück weit gemacht.

00:09:03: Ich habe mir das Merchandising angeschaut und mich mit dem Ticketing beschäftigt.

00:09:07: Mit den Zahlen natürlich ... Sport ist immer das, was der spannendste natürlich ist.

00:09:10: aber ... Findet denn den Einblick in die Abteilungen?

00:09:15: Und in den Maschinenraum wie man so schön sagt, wo wirklich gearbeitet wird, das find ich total wichtig.

00:09:20: Und weil man hier dann, wenn man so eine Perspektive hat ja auch irgendwann vom Lernenden irgendwie zum Chef dann wird und man ist der Altersunterschied da.

00:09:28: Der ist in solchen Konstrukten halt einfach ein Thema und ich glaube es ist wichtig dass man respektvoll mit den Kollegen in der Lernphase umgeht damit man die Rückendeckung im Team hat wenn man selber die Entscheidungen trifft

00:09:42: Genau, eine offene Kommunikation für Zuhörd abwegt und nicht irgendwie der Meinung ist, dass man selber alles schon weiß oder seine Meinung aufdrücken kann.

00:09:52: Sondern wirklich in einem iterativen Prozess mit Kolleginnen und Kollegen die Sachen besprechen und nach der richtigen Lösung auch zu suchen, zu ringen und das zu

00:10:02: arbeiten.".

00:10:03: Und dann kam ... Du hast es eben schon angesprochen?

00:10:05: Die Lösung SAP Arena II-V hat ja dann schon früher angefangen weil es ist ein Großprojekt.

00:10:11: Und war das schon immer in deinem Kopf drin?

00:10:14: Wir müssen da um den nächsten Schritt, um erfolgreich mit den Adlern zu sein, einen neuen Weg tatsächlich gehen.

00:10:20: Wie hast du es geschafft die Menschen dann zu begeistern und mitzunehmen und zu sagen so, das machen wir jetzt aber!

00:10:26: Also der entscheidende Punkt war das Jahr two-thausend eins.

00:10:31: Die Adler sind zum vierten Mal in fünf Jahren deutscher Meister geworden.

00:10:36: Es waren unsere dritte volle Saison als Eigentümer gesellschafter des Clubs.

00:10:42: Stadion war voll, Sponsorenstruktur war gut und der Verlust war enorm.

00:10:47: Und es war einfach klar... Also so kann's nicht weitergehen.

00:10:51: Entweder wir fahren unsere sportlichen Ansprüche deutlich zurück was aber dann wohl auch mit einem Zuschauer schwund oder mit dem möglichen Einbruch bei Zuschauern?

00:11:00: eine Herge plus die Sponsorin Front so zu halten wäre ja auch nicht so einfach gewesen.

00:11:07: Oder wir müssen einfach sagen Wie können wir die Einnahmen steigern?

00:11:10: Und das war einfach in dem Friedrichspark.

00:11:13: Da sind wir an unseren Grenzen gestoßen, kaum Sitzplätze keine VIP-Möglichkeiten, keine Logen und so weiter und sofort.

00:11:19: Und dann war im Grunde genommen der erste Schritt dass wir auf die Stadt zugegangen sind und sagen wie können wir den Friedrichspark denn erneuern, renovieren, erweitern?

00:11:27: was ist da so möglich?

00:11:29: und kann mich nur an dieses Gespräch mit dem Oberbürgermeister Wider damals erinnern.

00:11:34: Der hat nur betreten auf seinen Schreibtisch geschaut und hat mit dem Kopf geschüttelt.

00:11:37: Und er hat gesagt, das können wir vergessen!

00:11:39: Das kriegen wir nie hin.

00:11:41: Da haben wir baurechtliche Probleme.

00:11:43: Wir haben die Uni nebendran.

00:11:44: Die Erweiterungspläne hat uns so weiter und sofort.

00:11:47: Dann war im Grunde genommen klar es geht nur ein neues Stadion möglicherweise auf der Grünen Wiese oder eben an einem anderen Standort.

00:11:57: Oder natürlich das ganz negative kein Profi ist okay in Mannheim mehr.

00:12:01: Das wollte ich natürlich unbedingt verhindern.

00:12:02: Ganz klar dafür Mein Herzblut und mein Engagement auch in den Jahren einfach noch weitergestiegen.

00:12:08: Und ja, so sind wir dann nach und nach Richtung dem Jahr two-thausendzwo, zweihtausenddrei haben wir die Lösung mit der Stadt Mannheim gemeinsam erarbeitet in Richtung dem Bau einer Multifunktionshalle zu gehen.

00:12:23: Sie ist damals Eisstaat und mit Mehrfachnutzung.

00:12:26: Da sind so von fünfzehn Veranstaltungen außerhalb vom Eishockey ausgegangen.

00:12:30: das war so die gemeinsame Vision Und ich bin natürlich glücklich, dass es heute ganz anders gekommen ist.

00:12:35: Dass wir heute eine echte Multifunktions Arena sind!

00:12:38: Also, ich muss so schmunzeln.

00:12:39: Die sind zwar nicht mit Herrn Witter bei mir war es dann immer mal Herr der Herr, der Peter Kurz aber dieses betretende Schweigen und gucken wie machen wir das jetzt waren?

00:12:47: Bei unseren Bauphasen auch immer Themen.

00:12:49: Der Unterschied glaube ich immer bei uns war dass wir natürlich immer eigentlich immer gedacht haben Wir müssen das Geld von der Stadt irgendwie bekommen weil wir damals ja noch Tochter waren oder auch Jetzt noch Sinn.

00:12:59: Aber man hatte uns gar keine Mitgift mitgegeben an das Gebäude geschenkt und gesagt So jetzt macht Mal Und schlussendlich haben wir ja auch unsere Bauten dann immer selber finanziert und sind da tatsächlich eh nicht.

00:13:09: Aber ihr habt die Stadt auch als Partner bis heute gehabt, also es geht ja bis zwanzig-fünfunddreißig.

00:13:14: Also das heißt, da ist ja auch ein Zusammenarbeit mit der Stadt notwendig.

00:13:18: Bis zum heutigen Tage sehr intensiv!

00:13:20: Und wirklich jeden Morgen wenn ich in die Arena fahre... Ich sehe die Parkplätze, ich sehe denn die Anbindung an den öffentlichen Personen Nahverkehr des Grundstück, die Straßen, alles die Stadt Mannheimer stellt Da muss man sehr respektvoll mit umgehen.

00:13:36: Das war ein hoher finanzielles Engagement, was die Verwaltung eingegangen ist und das hat auch dazu geführt dass ich wirklich gesagt habe okay volles Engagement.

00:13:44: hier ist es ein klassisches Private Public Partnership.

00:13:48: alle die öffentliche Hand die private hand geht zusammen bringt etwas nach vorne Und dann wollte ich das auch möglichst gut machen.

00:13:55: Man wollte diese Arena wirklich zum Erfolg führen und ja wie du angesprochen hast gibt bis mindestens.

00:14:03: Ich hoffe auch darüber hinaus, dass wir Teil des Arena-Betriebes sein dürfen.

00:14:10: Und das ist Wahnsinn!

00:14:14: Das sind jetzt schon einundzwanzig Jahre her, als wir seitdem eröffnet haben.

00:14:17: Also die Zeit ging gefühlt rum wie im Flug mit ganz vielen Höhen Corona ein bisschen großestief auch gewesen aber ja insgesamt eine tolle Story.

00:14:26: Aber ihr macht ja auch viel, dass das einundzwanzig Jahre, da sieht man der Arena nicht an.

00:14:31: Ihr investiert relativ viel.

00:14:32: Ihr seid immer State of the Art wenn es um Technik-Themen geht aber auch um digitale Lösungen.

00:14:37: Jetzt im Bezahlwesen die Nasenspitze den meisten voraus.

00:14:41: Ich kann das ja mit Köln vergleichen, wo ich mich öfters aufhalten.

00:14:45: Die Aufenthaltsqualität in der SAP Arena ist nicht vergleichbar mit Kologne und ich glaube da tut die Stadtmannheim gut dran, klug zu überlegen.

00:14:52: Ist noch ein bisschen hin aber aktuell muss man sagen ... Der Erfolg weil wir auch darüber sprechen sind wir Konkurrenten oder sind wir Mitbewerber?

00:14:59: Oder sind wir ergänzend?

00:15:00: Das was die SAP Arena an Veranstaltungsqualität neben dem Erfolg beim Eishockey Handball grundsätzlich Sport Volleyball hat auch schon stattgefunden anderen Themen, dass ihr solche Stars nach Mannheim holt wäre ohne die Arena gar nicht möglich.

00:15:17: Das ist sicherlich richtig einfach aufgrund der schieren Größe der Halle mit der Zuschauerkapazität.

00:15:23: ich erinnere mich auch noch an die Diskussion das ja damals gegeben hat dass der Rosengarten was was die Musikveranstaltungen angeht, aussterben wird und so weiter.

00:15:32: Das hat sich ja wirklich nur ergänzt.

00:15:35: Und im Grunde genommen sind unsere Geschäftsfelder beide gewachsen in den Jahren massiv gewachsen.

00:15:41: Dort wo eure Kapazität irgendwo endet beginnt es bei uns erst.

00:15:46: also von daher ist es im Grunden genommen docken wir einander an was Kapazitäten angeht was Größenordnung angeht Ein gutes Nebeneinander und ein Miteinander.

00:15:54: Definitiv, also wenn man sieht dass es manchmal Veranstaltungen gibt gerade im Konzertbereich wo wir Comedians haben, die einfach erfolgreicher werden.

00:16:02: Die wären nicht mehr in Mannheim wenn es euch nicht geben würde.

00:16:05: und so ist es.

00:16:05: wie übernehmen sie teilweise vom Kapitol dann werden sie was größer kommen sie zu uns und dann gehen sie zu euch weiter.

00:16:11: und ich glaube auch im Tagungsbereich ist es so dass man da wirklich vielleicht ist das noch ein Punkt wo wir mal die Köpfe zusammenstecken können noch gern Wie können wir diese Größe eines Plenums kombinieren mit dem was wir an multifunktionen?

00:16:23: Dann haben wir alles schon einmal darüber gesprochen gehabt und haben überlegt wie können wir's machen?

00:16:26: Das ist im Wettbewerb ist das natürlich nicht einfach im Endeffekt.

00:16:31: Wir hatten ja schon die eine oder andere Anfrage, wo es um eben Zehntausender Räume geht was wir liefern können plus Breakout Rooms hat sich jetzt noch nicht realisiert.

00:16:41: aber insgesamt wie du sagst die Sachen docken aneinander an und durch diese vielen Spielstätten mit den unterschiedlichen Größen haben wir eine unglaublich tolle kulturelle Vielfalt auch, die wir für die Stadt, glaube ich, eine ganz große Stärke unserer Stadt Mannheim darstellt was wenige andere Städte so anbieten können.

00:17:06: Da hast du vollkommen recht.

00:17:07: und wenn man da diese Vielfalt sieht die ihr abbildet bei euch in der Arena aber wenn ich mir vorstelle es ist ja nur ein Teil deines Jobs Du hast ja noch die Adler das sportliche ganze Thema rund um die Adlers als Geschäftsführer verschiedenste andere Aufgaben.

00:17:22: Da frage ich mich manchmal, ich kenne das von mir selber wo man ja in vielen unterschiedlichen Themen tagtäglich drin sein muss wie kriegt man die noch viel breitere Bandbreite tatsächlich da im Kopf verarbeitet?

00:17:34: und wie wichtig ist es da vielleicht auch vertrauensvolle Teams zu haben die einfach helfen in diesen Entscheidungsphasen tatsächlich dann auch die richtige Entscheidung treffen zu können?

00:17:44: Ja es geht nur mit einer breiten Struktur.

00:17:47: aber ich muss klar sagen der Job in der Arena oder der Betrieb der SAP Arena bindet meine Arbeitszeit, würde ich mal sagen zu siebzig bis seventy-fünf Prozent.

00:17:56: In allen anderen Ämtern Geschäftsführungsposten, in denen ich bin habe ich eine ergänzende Rolle aber keine wirkliche operative Aufgabe.

00:18:06: also bei den Adlern Matthias Binder, Jury, wir haben Dallas als Trainer und General Manager Das operative Tagesgeschäft läuft.

00:18:15: Ich habe das im Golfclubs gleiche, da bin ich ehrenamtlicher Präsident und wir haben eine Geschäftsführung.

00:18:21: Und so ist es bei einigen anderen Themen in dem Family-Office, Vermögensverwaltungsbereich genauso.

00:18:26: Ich will mich da schon fokussieren und auch mich selber nicht überansprüchen – ja?

00:18:32: Nicht unbedingt was Zeit angeht!

00:18:33: Da bin ich flexibel, das mache ich auch gerne.

00:18:35: aber du brauchst auch die geistigen Kapazitäten um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

00:18:39: wenn man sich selbst seinen eigenen Rucksack dann zu voll stopft mit Themen.

00:18:43: Dann wird man nudelig an der ein oder anderen Situation.

00:18:48: und das möchte ich nämlich schon klaren Fokus auf das Arena-Business haben, das ist glaube ich auch so der Erfolgsfaktor der letzten Jahre dass wir da sehr fokussiert und sehr klar mit einer klaren Strategie und Idee auch agiert haben.

00:19:02: Also das ist was, was ich voll nachvollziehen kann.

00:19:05: Weil die Zeit ja so schnelllebig ist und es gibt tatsächlich so viele Entwicklungen auch in unserem Eventbereich wo man wirklich sagen muss dass die Menschen die an der Basis sind tatsächlich dieses Gespür noch mehr entwickeln.

00:19:17: wenn man dann ein gutes Team hat die einen mitnimmt trotzdem dann auch in der obersten Führungsebene auf Augenhöhe miteinander diskutieren kann, ist das wichtig.

00:19:27: Aber wichtig ist es, dass dieser Impuls vom Team kommt und die einen einfach in diese Innovationsdreiberschaft mitnehmen.

00:19:32: Und dass man sich dann auch fokussiert, weil ich glaube wir alle haben vierundzwanzig Stunden und da muss der Akku auch einigermaßen parat sein.

00:19:40: Wenn man sich da in Sachen verliert, dann wird's glaub ich auch fürs Team schwierig und dann fehlt doch die Entscheidungskompetenz, die wir dann im Endeffekt noch haben.

00:19:47: Ja, das ist richtig!

00:19:49: Expertise der Fachleute an der Stelle zu hören.

00:19:54: Wie gesagt, ich glaube es ist wichtig dass man generell einen Überblick auch über die Details hat.

00:19:58: aber am Ende des Tages muss man dann auch den den Fachleuten ihre fachliche Kompetenz vertrauen und den Weg mitgehen, Challengen hinterfragen eigentlich eine Expertise soweit sie da ist mit einbringen Aber ja auch da Hand in Hand miteinander mit einer klaren Strategie folgend auch seine Entscheidungen treffen.

00:20:22: Weil es gibt ja viele Situationen, die hält man selber vielleicht für wichtig.

00:20:29: dabei sind sie vielleicht nur nice to have weil man selber sagt okay das wäre doch total wichtig.

00:20:34: aber wenn man das Gesamtbild betrachtet passt nicht so hundert Prozent in die Strategie und da gerade das finde ich wichtig dass man das im Miteinander bespricht.

00:20:42: in einer offenen Diskussionsrunde finde ich auch wirklich immer gute Impulse von dem Team, was man um sich herum bildet.

00:20:51: Wenn man Diskussionen und Widerspruch auch zulässt, das ist total wichtig.

00:20:57: Man muss es zulassen auf der einen Seite dieses Zuhören mitnehmen, sich auch beraten lassen.

00:21:03: aber geht es dir auch manchmal so dass es vielleicht aufgrund des Namens, aufgrund deiner Funktion sich die Leute es vielleicht auch nicht trauen, dieses sagen wir mal was von uns eingefordert und gewünschte konstruktive Kritik oder Feedback auch da ist.

00:21:17: Also ich wünsche mir das von meinem Team sogar so dass sie sagen Leute ihr könnt mir auch mal sagen wenn du wieder eine Blitz ins Idee hast und viele machen das auch ich habe ein tolles team.

00:21:25: aber ich glaube das ist auch noch einmal so eine Rolle wo man sagt manchmal wir wünschen uns mündige Mitarbeiter

00:21:31: total und es kommt sicherlich auch mal zu einer Situation wo In der Amerikaner sagt man Lipservice, wo man das erzählt bekommt was man vermeintlich hören mag.

00:21:42: Aber selten sag ich mal.

00:21:45: also ich versuch schon wirklich da eine offene Kultur zu pflegen und einen heraus... Ich möchte gechallengedwernt werden und ich möchte Widerspruch hören weil nur so kann man es weiterentwickeln.

00:21:58: aber es kommt schon vor intern wie auch extern.

00:22:03: Weil extern, das ist ja auch noch mal so eine Sache.

00:22:06: Ich glaube du bekommst ganz viele Anfragen oder ihr als Familie Anfragen und unterstützt ja schon so viel im Hinblick auf sozialen sportlichen Bereich.

00:22:15: also die Remitropole in Rhein-Neckar ist ja im positiven geprägt durch eure Aktionismus den ihr da tatsächlich habt.

00:22:23: aber Ein Thema Nein sagen, auch differenzieren.

00:22:26: Wo sagt man ja?

00:22:28: Wenn es Anfragen in dem Bereich gibt, lernt man das oder kann ich da noch was lernen?

00:22:32: Weil Nein sagen ist so ein Thema, was mir sehr schwer fällt zum Leitwesen meiner Familie, weil ich vielleicht auch öfters mal eine andere Sache Nein sagen müsste um die Zeit dann besser zu haben.

00:22:42: Ist das etwas, was man lernen muss oder wie kriegt man das auf die Kette?

00:22:46: Ja, fällt mir nicht leicht immer.

00:22:51: sich selber immer wieder hinterfragen, beziehungsweise selber Challenge und sagen okay.

00:22:57: Ein klares Nein ist immer besser als ein ja.

00:22:59: vielleicht ich schau mal das ist dann oft mal so der Ausweg, ich meld mich wieder und guck mal mal und so weiter.

00:23:06: aber auch da finde ich kann man sich die Unterstützung des Teams holen.

00:23:11: klar Stiftung ist ein ganz gutes Beispiel dafür.

00:23:14: wahnsinnig viele Anfragen viele tolle Projekte.

00:23:17: Aber wir müssen auch viele tole Projekten absagen weil wir nicht alles machen können.

00:23:22: Das tut einem Hier und da waren sie nicht leid.

00:23:26: Aber ich nehme dann auch die Freiheit, so eine Entscheidung dann auch mal ... die ADI-Teams mitteilen zu lassen.

00:23:32: Man muss sich immer alles selber in den Rucksack stecken.

00:23:37: Ich hab das früher auch immer gedacht.

00:23:38: Du musst es selber machen.

00:23:41: Natürlich treffe ich oder teile ich auch schwierige Entscheidungen.

00:23:45: Das ist gar keine Frage.

00:23:46: Muss ich jeden Tag machen.

00:23:47: Aber ihr müsst nicht alles mir selber irgendwo aufbürden.

00:23:53: Und natürlich ist es leichter, eine Nein-Entscheidung zu treffen ohne dass die Person, die das Nein bekommt im Raum ist.

00:23:59: Passiert auch aber man muss es nicht immer selber machen.

00:24:02: Wie stellt man sich zuvor, weil du das auch Family-Office angesprochen hast?

00:24:06: Sind dann Entscheidungen, die man bewusst am Abendbrottisch miteinander bespricht oder versucht man genau das nicht zuzulasten.

00:24:16: Solche Entscheidungsprozesse entstehen eher im beruflichen Kontext, wenn wir zusammenarbeiten und alles was Familie ist bleibt Familie.

00:24:22: Da kommen solche Themen gar nicht so großartig an den Tag.

00:24:25: Die Themen versuchen mal schon einen Schritt zu drinnen die beruflichen Themen, ob das Stiftungsthemen sind.

00:24:33: Die werden wirklich dann tagsüber gemacht, sei jetzt mal vorbereitet in Meetings ... Ich brauch Struktur!

00:24:41: Ich brauche Struktur am Arbeitstag und im Kalender.

00:24:45: Ich möchte gut vorbereitete Meetings, weil ich selber versuch mich immer gut vorzubereiten und vorbereitet, in Meetungs zu gehen.

00:24:51: Und es erhofft oder erwarte ich mir auch von demjenigen, der mit mir ins Meeting geht.

00:24:56: Das ist einfach effizient.

00:24:58: Ich habe einen vollen Tag, ich hab einen langen Tag auch oft.

00:25:01: Aber ich brauche an der Stelle Struktur und von daher kann ich diese Themen und die Entscheidungen an so einem Tag gut treffen und muss das dann nicht noch mit nach Hause nehmen oder ins Privatleben irgendwo reinbringen.

00:25:16: Das habe ich, glaube ich, die letzten Jahre immer besser

00:25:21: hinbekommen.".

00:25:22: Und würdest du dann auch sagen, du bist jemand der eine Entscheidung eher nach einer Lüse trifft als das Bauchgefühl entscheidend zu lassen?

00:25:29: Es ist unterschiedlich.

00:25:33: Das Einzige, was ich wirklich immer mit heimnenden Niederlagen im Sport an Adlern... Also es habe ich in den dreißig Jahren nicht gelernt, das einfach hinterherzulassen.

00:25:41: Ist es nur bei den Adlernen so oder ist es auch wenn du selber auf dem Tennisplatz stehst oder wenn du deinen Kindern zuguckst beim Tennis?

00:25:47: Mir geht das nämlich so Wochenende Fußball, Niederlage im Viertelfinale.

00:25:51: Ich hab da noch so lange dran zu knabbern gehabt.

00:25:53: dabei ist es ein E-Jugend-Fußballspiel und denkt mir immer noch was hätte man anders coachen können?

00:25:57: Ja in der Tat.

00:25:58: also ich glaube die Adler beschäftigen mich am längsten Die Niederlagen aber andere Themen auch.

00:26:04: oder wenn man selbst mal verlässt er selber einen Spiel im Tennis oder spielt man eine schlechte Golfrunde im Turnier oder so beschäftigt mich eine Weile.

00:26:12: ja wie gesagt die beruflichen Themen kann ich an dieser Stelle glaube ich ganz gut hinter mir lassen, wenn ich das Büro verlassen.

00:26:21: War dann die schmerzhafteste Niederlage.

00:26:25: Man muss wissen, ich hatte mit Harry Greisen Gespräch auch in dem Podcast-Format und habe ihn gefragt was war so ein rückblickend dein größter Fehler?

00:26:35: Und da hat er gesagt naja, da gab es mal einen Finalspiel gegen Berlin.

00:26:38: das würde ich gerne zurück haben und würde es anders machen.

00:26:40: War das auch für dich dann so die Schmerzhafteste sportliche Niederlager die man so erlebt wo man dachte wir sind durch wir schaffen dass wir gleich knallen die Korken.

00:26:49: jetzt sind wir da.

00:26:50: Ja, natürlich.

00:26:51: Die Saison- und Elf-Saison-Zwölfe war eigentlich wenigstens ein Bilderbuch-Saison, aber wir waren vierter.

00:26:57: Wir haben eine tolle Saison gespielt – super Playoffs!

00:27:01: Und dann haben wir wirklich eine Hand anderthalb Hände am Pokal gehabt Haben sie uns entreißen lassen, teilweise haben wir es auch vielleicht weggegeben.

00:27:10: Das war in den zwanzig Jahren auf jeden Fall die bedaste sportliche Niederlage.

00:27:14: Jetzt gab's dieses Jahr auch eine Niederlager im Finale.

00:27:18: Wie bei unserem Halbfinale geht bei den Heinen etwas klarer.

00:27:22: Was können wir denn von den Eisbären Berlin im Hinblick auf Leadership lernen?

00:27:27: Dass man einfach so nach einer okayen Saison die ja gar nicht so dominant war, dann auf einmal solche Playoffs spielen und die einfach noch mal wirklich ein Schritt weiter sind.

00:27:37: Das

00:27:39: ist eine gute Frage!

00:27:40: Ich denke, dass sich die Kontinuität, die Berliner sich haben entwickeln lassen über die Jahre, sich absolut auszahlt.

00:27:50: Sie hatten ja zwischen dem Jahr zwei Tausend Fünf und Zwei Tausends Dreizehn einen ähnlichen Streak mit Meisterschaften und auch da Don Jackson Trainer, der Leadership Core in der Mannschaft.

00:28:07: Walker, Ustoff, Rob Zapp – wie sie alle heißen, you name it!

00:28:13: Dann hatten Sie ja auch eine Phase, wo es lange Zeit Sie Ihren Weg gesucht haben und haben dann in der ersten Corona-Saison ein paar richtig wichtige und gute Entscheidungen getroffen die jetzt dazu geführt haben, dass sie wieder auf so einen Streak senden.

00:28:33: Und da kann man nur den Hut sehen!

00:28:34: Sie haben sich nicht beirren lassen von einer ganz schlechten Saison zwischendurch und es spricht nicht viel dafür, dass die dieses Jahr bedeuten schlechter sind.

00:28:44: Also jeder der jetzt hofft, das ist der Oberberg und der Torwart

00:28:48: usw.,

00:28:49: mit denen es wieder voll zu rechnen sind.

00:28:52: Favorit Nummer eins.

00:28:54: Da wird es spannend, weil da hätte ich jetzt wirklich gesagt ... Wenn ich mir so angucke wie München die Hausaufgaben gemacht hat.

00:29:01: Wie ihr auch Köln die Haus-Aufgaben.

00:29:03: Also wenn man sie auf dem Papier sieht würde ich alle eine kleine Nasenspitze voraussehen.

00:29:08: aber du hast recht!

00:29:09: Das ist nachher aufm Eis und das ist dann irgendwann erst in den Playoffs wo sich ja so richtig ein Charakter einer Mannschaft dann vielleicht auch entwickelt.

00:29:18: Wir haben ja eben über Teamführungen zugefahren.

00:29:21: Da ist ja auch ganz viel Kabine, da ist ganz viel vom Trainer angefangen, vom Staff dieser ganzen Leadership ... Das können wir aus dem Sportvieles mitnehmen und transportieren in unsere eigene Berufswelt mit rein!

00:29:35: Sie wissen wie man gewinnt.

00:29:36: Sie sind total stabil.

00:29:38: Sie vertrauen sich selbst, sie vertrauen ihren Stärken.

00:29:41: Sie lassen sich von Rückschlägen überhaupt nicht aus der Bahn brennen.

00:29:47: Bergmann verletzt sich im Halbfinale gegen euch.

00:29:49: Wissmann ist bei uns die halbe Finalserie raus, sind ja Top-Spieler, die an der Mannschaft eigentlich tragen, die tragende Säulen sind.

00:29:58: Next man up!

00:29:59: Dann kommt halt der nächste.

00:30:00: und mit den Job also von daher dieses Vertrauen in sich selber in die eigenen Stärken.

00:30:05: ich finde das ist etwas muss man absolut respektieren und da kann man viel von lernen.

00:30:11: Wenn ich jetzt sagen würde, die Eisbären in Berlin sind das Vorbild meines persönlichen Managments.

00:30:16: Nein, sie nicht!

00:30:18: Aber Sie machen einen hervorragenden Job, da muss man mit allem Respekt dem ganzen begegnen?

00:30:24: Ja also das heißt dass man ja auch mal zulässt, dass Fehler passieren.

00:30:28: Die gab es ja, gab aber auch mal eine schlechte Saison wenn wir da die Brücke wieder zurück zu uns nehmen.

00:30:32: Gibt's denn Punkte wo du jetzt sagen wir mal in die Zukunft schauen würdest?

00:30:38: Das ist ein Meilenstein, wo es bei der Arena tatsächlich weitergeht.

00:30:44: Gibt's da Projekte, wo du sagst, das würde ich bis dahin gerne angehen?

00:30:48: Was sind so Meilensteine, die du vorantreiben würdest?

00:30:53: Es gibt sicherlich ein paar Themen, die anstehend in den nächsten Jahren.

00:30:58: Wenn ich mir die Arena anschaue ... Wir sind jetzt zwanzig Jahre alt und kommen sicherlich in einen ... in eine Investitionswelle noch mal rein.

00:31:07: Die technischen Anlagen einer dieser großen Halle, will ich nicht sagen kommt man ans Ende ihres Lebenszyklus ist vielleicht jetzt zu viel gesagt aber sie sind zumindest nicht mehr hochmodern um das mal so da zu stellen.

00:31:21: also wildes sagen es wird einfach in den nächsten Jahren nochmal einiges an große Investitionen auf uns zukommen.

00:31:28: Ich bin nur mal das Thema Stühle in der Arena.

00:31:32: Sie sind jetzt alles zwanzig Jahre alte Kühlanlagen und so weiter und sofort, also ich möchte die Arena fit machen für die nächsten Jahre.

00:31:40: Ich möchte dass die Arena auch über des Jahrzehntzwanzig, fünfunddreißig hinaus eine Top-Halle in Deutschland ist, dass sie für Konzerte geeignet ist, das sie nach wie vor den Ruf hat modern flexibel jung schnell und dynamisch zu sein.

00:31:56: In meiner sportlichen Leidenschaft is okay haben wir das Problem, dass in Deutschland wie ein sterbende Eishallen erleben werden.

00:32:07: Kann ich das lösen oder können wir es lösen?

00:32:10: Wir haben hier in Mannheim vier Eisflächen plus die Arena.

00:32:13: Das ist schon sehr viel!

00:32:15: Aber das ist ein Thema, glaube ich, wo so eine gesamtdeutsche Eishockey-Familie sich überlegen muss ... Wie kriegen man das hin?

00:32:25: Dass unser Sport nicht auch langsam ausstirbt oder Richtung Aussterben geht.

00:32:30: Wenn man sich die Fan-Kultur anschaut im Vergleich zu der Anzahl der aktiven Spieler, dann ist es der größte Spread den es gibt in deutschen Sport.

00:32:40: Wir sagen das der Sporter, der ein wahnsinniges Potenzial von der Begeisterung und von der Leidenschaft, die die Menschen bringen.

00:32:47: aber wir müssen gucken dass uns die Grundstruktur nicht irgendwie abhanden kommt, dass die Kinder weiterhin aufs Eis kommen können.

00:32:53: wie gesagt Da sind wir hier in Mannheim, einer Insel der Glücksähligen.

00:32:57: Wenn man sich in Deutschland umschaut, was mit den Eishallen passiert, teilweise aus den Fünfzigern und Sechzigerjahren ... bin letztens von Karlsruhe Baden-Baden geflogen nach Spanien und hab dann die Eishalle der Baden Rhinos gesehen im Hügelshain.

00:33:11: Die ist halt aus dem Fünftigern!

00:33:13: Das ist nun nicht mehr eine Frage von Jahrzehnten, sondern eine Frage wie lange es noch weitergeht.

00:33:18: Und da lebt ja unser Sport so.

00:33:22: kann ich das selber lösen, sicherlich nicht.

00:33:24: Aber es ist auch eine Aufgabe, wo ich mir die Frage stelle wie kann man da helfen?

00:33:28: Ja und dann habe ich ein Beispiel aus meiner Heimat.

00:33:31: Ich hab mit Freude wahrgenommen dass die Jungartler mit den Neuviederbären kooperieren.

00:33:35: Da habe ich Eishockey aufgesogen, als ich in der Halle war.

00:33:41: Die haben schon so viele Insolvenzen hinter sich.

00:33:43: Da waren Menschen, die sich für den Eishochgesport engagiert haben, dann wurde die Halle wieder fit gemacht und gab es aber wieder Probleme finanzieller Art.

00:33:50: Dann ist man irgendwann gar nicht mehr im sportlichen höchsten Bereich aktiv geworden.

00:33:55: Jetzt traut man sich wieder die Oberligan- und welcher Kraftakt das auf die Beine zu stellen?

00:34:00: Müssen wir da vielleicht auch ... mehr mit den Gemeinden, mit den Landespolitikern auch noch mehr in den Austausch gehen und ihnen aufzuzeigen.

00:34:08: Welche Bedeutung so ein Sport für die Gesellschaft haben kann?

00:34:12: Wir haben das im Tennis auch gesehen.

00:34:13: In der Zeit wo Steffi Graf von Boris Becker aktiv war, da gab es einen Boom.

00:34:16: Ich glaube man hat beim Eishockey nach der Olympia-Silbermedaille gesehen.

00:34:21: Da geht doch was!

00:34:22: Das ist doch super.

00:34:22: Und Eishocke ist ja auch ein teurer Sport.

00:34:24: Ist jetzt nicht einfach dass man mal ein paar Fußballschuhe und einen Ball holt sondern da ist ja viel Investitionen auch für die Eltern rein zu geben.

00:34:30: Wie würde man da eine Idee?

00:34:32: Das

00:34:35: ist ja das Hauptproblem.

00:34:36: Wenn wir sagen, es muss eine Halle saniert werden oder eine neue Eishalle gebaut werden, dann sind wir sofort im Bereich von zehn bis fünfzehn Millionen Euro.

00:34:45: Wenn ich jetzt einen Sportplatz bau und Kunstrasen-Fußballplatz, weiß ich nicht, eins Komma Fünf oder eine Million, da sind ganz andere Größenordnungen.

00:34:52: Dann haben wir ... wenn ich ein Kind mit Icehockey Equipment ausstattet, bin ich tausend Euro los?

00:34:58: Also, wir haben da schon Standortnachteile oder spezifische sportliche Nachteile.

00:35:04: Und EISOG hat eine große gesellschaftliche Kraft, finde ich, die auch zusammenhält und die auch Werte vermittelt sowie viele Sportarten das haben.

00:35:16: Ich glaube, die Politikerinnen und Politiker sind sich dessen schon bewusst aber es ist am Ende einfach auch ne Geldfrage.

00:35:22: Ja, gerade jetzt momentan wo die Haushaltslage schwierig ist, Streichung von Kultur-Etats diskutieren, wo kleine Einrichtungen hinunterfallen.

00:35:31: Das ist ein großer Kraftakt und das sind wir hier in einer Region, wo wir durch sagen wir mal auch Stiftungen mit Zähne wie ihr oder auch andere noch in einer Lage sind noch mehr aktiv und handeln zu können.

00:35:42: Da gibt es Regionen in Deutschland da fällt das viel schwieriger und es wird schon eine große Herausforderung in der kommenden Zeit tatsächlich sein.

00:35:50: Von daher spannend bringt mich so ein bisschen zu deinem Papa.

00:35:54: Es gibt im Handelsbad mal eine Aussage von dir, am Jahr zweifünfsten wo du gesagt hast durch mein Vater hatte ich überhaupt die Möglichkeit tatsächlich in diese Bereiche tatsächlich reinzukommen.

00:36:05: jetzt elf Jahre später würdest du tatsächlich sagen jetzt ist aber natürlich irgendwann auch eine Eigenständigkeit durch dich hergekommen.

00:36:12: Du hast ja deinen eigenen Weg dann auch gegangen.

00:36:15: Wie bewertest du die elf Jahre, die jetzt sozusagen nach dieser Aussage kommen?

00:36:19: Oder ist der Antrieb immer noch die Chance der Papa gewesen und du hast das Häfteshandelns dann irgendwann selber übernommen.

00:36:26: Die Aussage steht immer noch, die unterschreibe ich heute natürlich immer noch.

00:36:30: Die Selbstständigkeit war eigentlich aus dem Jahr zwanzig fünfzehn schon da, sondern es war eine Retro-Perspektive gewesen ... Wenn ich nicht die Möglichkeit gehabt hätte, den Bau der Arena mit zu betreiben dass wir als Familie mit in die Finanzierung gegangen werden.

00:36:49: Ich mach mir sicherlich nicht das Bild, dass ich mich in einer anderen Konstellation als vierundzwanzigjähriger für den Job beworben hätte und hätten bekommen.

00:36:55: Also das ist so realistisch muss ich sein.

00:36:58: von daher steht dieser Aussage aber ich finde da muss man sich auch nicht schämen drum sondern es ist einfach die Situation gewesen.

00:37:04: ich habe diese Möglichkeit bekommen aber ich hab sie eben auch in die Hand genommen und hab sie genutzt und umgesetzt Und das durchaus auch mit einem großen zeitlichen Aufwand Auch mit dem ein oder anderen Preis, den man da selber so für bezahlt hat.

00:37:19: Ich hab das gerne gemacht, weil mir die Sache wichtig ist und schon immer wichtig gewesen ist ... Aber dass ich die Chance bekommen habe, dass sie aufgrund der wirtschaftlichen Situation meiner Familie war, das ist unbestättenso.

00:37:35: Aber wie du hast es richtig gesagt?

00:37:37: Das ist ja so, dass ihr damit dann einfach auch ... der Region Mannheim einfach eine Möglichkeit gegeben hat und du hast das aktiv gestaltet.

00:37:45: Einfach in der Zeit dann auch auf dieses Tableau, dieses Veranstaltungstableau tatsächlich zu kommen.

00:37:50: Ich erinnere mich noch daran wie wir beide immer wieder in der Coronazeiter Werbung fürgemacht haben oder einfach nicht nur Werbung dafür gemacht haben aufgeklärt haben, dass das was in unseren Häusern passiert ja gar nicht die Corona-Treiber per se ist.

00:38:03: Das technische Voraussetzung da war es auch ein Kampf wie gegen Windmühlen.

00:38:07: Es hat sehr lange gedauert bis wir ein zwei Schritte tatsächlich vorangegangen sind.

00:38:11: ich glaube

00:38:12: da würde ich mir auch manchmal von der Politik wünschen, dass sie den Menschen die Verantwortung in diesen Bereichen übernehmen und dann mehr an der Basis sind vielleicht noch mehr gehört.

00:38:22: tatsächlich schenken Ist für dich auch ein Weg, sich in solchen gesellschaftspolitischen Themen noch mehr zu engagieren?

00:38:29: Wäre das ein Thema für dich oder würdest du sagen... ...das wie ich in dem Kontext mit der Politik aber reicht mir erst mal aus.

00:38:36: Das ist eine gute Frage!

00:38:38: Ich bin politisch hochinteressiert an Kommunalpolitik und internationaler Politik, an Tagspolitik.

00:38:44: Ich lese jeden Tag mehrere Zeitungen, zumindest teilweise die Artikel.

00:38:51: Würde ich mich selber in einer Rolle sehen glaub ich eher nicht, weil mir da meine persönliche Freiheit und auch Freizeit an der Stelle ist mir wichtiger.

00:39:07: Aber ... Ich glaube, man muss sich mit dem Thema ... Also wenn man viel mit Politik interagiert, findest wichtig, dass man sich mit den Themen beschäftigt und mit den Details bei denen, die einen betreffen.

00:39:20: Gerade jetzt dieses Corona-Thema.

00:39:23: Wir haben es oft drüber gehabt.

00:39:24: Wir waren die Ersten, die rausgenommen wurden und wir waren die Letzten, die wieder zurückkommen durften.

00:39:30: Wir wurden finanziell gut unterstützt, kann man nicht sagen.

00:39:35: Jetzt im Nachhinein hätte man sich so die eine oder andere Prüfung finde ich bei ... Wenn man mit klarem Verstand rangeht, hätten Sie sich die eine or andere Prüfung sparen können.

00:39:45: Die kostet ja am Ende des Tages auch viel Geld

00:39:47: usw.,

00:39:48: aber ich will nicht.

00:39:51: Trotzdem hätt man sich an der einen oder anderen Stelle ein bisschen mehr Verständnis gewünscht, auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

00:40:01: Ich fand dieses Wort systemrelevant.

00:40:04: Das fand ich missbräuchlich genutzt, weil ... meinen Kolleginnen und Kollegen gesagt, für euch, für uns ist dieser Arena, ist der Veranstaltungsbetrieb systemrelevant?

00:40:16: Wir ernähren damit unsere Familien!

00:40:18: Und ich verstehe das, dass Gesundheits- Das war sicherlich mehr per se wichtiger.

00:40:27: Aber systemrelevant sind alle am Ende des Tages, weil wir sorgen dafür, dass die Wirtschaft läuft und das Arbeitsbett zu entstehen.

00:40:34: Also Politik wichtig auch sich mit den Themen zu beschäftigen selber ... ja nein!

00:40:43: würde ich auch für mich definieren.

00:40:45: Es ist wichtig, dass es Menschen gibt die in der Politik die Verantwortung übernehmen und ich habe großen Respekt davor wenn man gerade im Kondonialen Politik mit welchen Herausforderungen man aktuell verbunden ist Und da hat er dann auch tagtäglich Entscheidungen treffen muss, sich auch verlassen muss auf Berater und so ein bisschen auf das Team natürlich.

00:41:06: Aber es ist auch teilweise ein undankbarer Job den die Menschen dort haben.

00:41:11: Und sie sind auf jeden Fall unterstützenswert, das sehe ich genau.

00:41:14: Hundert Prozent!

00:41:15: Weil gerade Kommunalpolitikerinnen und Politiker machen das ja nicht aus Geldgründen... Stadtratgemeinde, das ist mehr oder weniger ein ehrenamtlicher Job.

00:41:27: Der wichtig ist und auch eine Gesellschaft zusammenhält, der Themen voranbringt.

00:41:32: Da wäre öfter mal ein Dankeschön an die Menschen angebracht.

00:41:38: Und weil du es auch gesagt hast, gesellschaftsrelevant.

00:41:41: Ich finde neben den wirtschaftlichen Aspekten ist das bei euch in der Arena und bei uns tatsächlich so, dass in der heutigen Zeit dieses Zusammenkommen von Menschen auch immens wichtig ist, dieses Gemeinschaftsgefühl.

00:41:51: was für eine Stimmung jetzt in den Finaltagen dabei als Berlin gegen Mannheim gespielt hat Wie es ist, wenn jetzt die Weltmeisterschaft kommt.

00:41:58: Wo wirklich auch wie ein Aushängeschild von Mannheimen für ganz Europa sein können und wo wir Gäste unser ganzes Gästemanagement zeigen können.

00:42:06: Wo wir zeigen können, wie liebenswert diese Region tatsächlich ist und wirklich Menschen in dieser anspruchsvollen Zeit einfach auch einen Lächeln schenken.

00:42:13: Und ich glaube das gehört in diesem Gesamtkontext als wenn man über systemrelevant spricht eigentlich mit dazu.

00:42:21: Da stehen spannende Aufgaben noch bei uns an.

00:42:24: Jetzt sind wir schon fast am Ende.

00:42:26: Zwei kleine Fragen habe ich tatsächlich noch, wenn ich dich manchmal in der Arena beobachte stehst du oder standest du jedenfalls früher öfters alleine bewusst hinterm Tor?

00:42:39: Ich glaube das hat sich mittlerweile ein bisschen verändert.

00:42:42: gibt es da bestimmte Spiele, wo du da stehst?

00:42:45: oder manchmal habe ich dich dann auch irgendwo auf den Rängen gesehen.

00:42:48: Dann mal in der Loge oder unten ist das irgendwie Aberglaube?

00:42:53: Also ich bin auch ein sehr aberglaublicher Mensch.

00:42:54: oder womit hat es zu tun?

00:42:56: Das ist total spielabhängig und dann gibt's überhaupt keinen Muster dafür.

00:43:01: also es ist wirklich... Da entscheidet nur das Bauchgefühl, da wo ich mich an dem Tag am Wohlsten fühle Das ist oftmals in der Tat immer noch hinterm Tor.

00:43:11: Ich bin zwar nicht alleine, aber es ist jetzt nicht direkt neben mir jemand.

00:43:15: Ich verfolge auch einige Spiele in der Kabine mit unserem Videocoach zusammen und schaue im Fernsehen quasi.

00:43:24: Manchmal auf der Loosenebene eher selten.

00:43:26: Das ist wirklich so Bauchgefühlabhängig, wo ich jetzt sage.

00:43:29: Wo es mich gerade hinzieht?

00:43:31: Okay also kein.

00:43:31: Aber glaube das hatte ich so ein bisschen dahinter vermutet.

00:43:33: da bin ich immer jemand der dann schaut dass es muss tatsächlich die gleiche Socke im Zweifel sein.

00:43:37: also von daher kenne ich das was mir aus den Playoffs wo ich sage oh das geht nur gut wenn dann so ist.

00:43:44: aber okay spannend auch mal das bauchgefühle einfach sich treiben lässt.

00:43:48: ja jetzt meine letzte frage wäre jetzt in der arena treten wirklich die Weltstars aus weil sie einfach von der kapazität von der Größe alles.

00:43:57: Wenn du dir jetzt mal den Musen oder den Mozartzahl vorstellst und du hättest einen Wunsch, einen Künstler hier mal etwas kleineren und intimeren Atmosphäre zu wünschen.

00:44:08: Wen dürfte ich dir denn da präsentieren?

00:44:12: Wir haben das auf unseren tollen Zettel geschrieben ... Oder du hast ihn

00:44:17: auch schon bei uns gewesen sein.

00:44:18: Der darf

00:44:19: natürlich auch noch bei euch gewesen sein!

00:44:21: Und vielleicht kriegen wir da ja tatsächlich was hin...

00:44:28: Soll ich es aufschreiben oder sagen?

00:44:30: Ja, schreib's auf.

00:44:32: Dann halten wir das immer in die Kamera und dann darfst du es natürlich auch sehr gerne erklären.

00:44:36: Ich bin sehr gespannt!

00:44:38: Bis jetzt waren es tatsächlich Künstler wo ich große Herausforderungen haben... ...oder es müsste ein Anplaktsprogramm werden.

00:44:45: Dann könnte das vielleicht tatsächlich klappen.

00:44:48: Ah!

00:44:49: Kannste mal nehmen.

00:44:50: Also Herbert Grünemeyer war ja schon einige Male bei uns in der Arena.

00:44:57: die letzten zwei Mal auch den Sold Auto Wort übergeben, war ein super angenehmes Treffen.

00:45:04: Ich halte mich da eigentlich immer eher zurück, suche jetzt nicht so den direkten Kontakt zu den Künstlern sondern lass sie ihren Job machen und wir machen unseren.

00:45:14: Herbert Grünenmeier war aber einfach ein sehr, sehr angenehmes Treffen und war ein tolles Konzert.

00:45:20: in einer noch intimeren und noch persönlichen Atmosphäre wie hier wäre das sicherlich ein ganz spannendes und tolles Event.

00:45:27: Vielleicht hört er uns jetzt zu, wenn er es hört.

00:45:30: Der Rosengarten und der Mozartsaal ist für ihn völlig offen Und du bist dann natürlich ganz herzlich eingeladen.

00:45:36: Daniel vielen lieben Dank hat sehr viel Spaß gemacht.

00:45:40: Vielen Dank für deine Offenheit.

00:45:43: Dann freue ich mich auf eine tolle Eishockey-Saison Wir werden uns bestimmt das ein oder andere Mal sehen Auf ne tolle Weltmeisterschaft die uns bevorsteht Viele Projekte die wir vielleicht gemeinsam noch im Sinne von Mannheims Eventkultur zusammen hinkriegen und einen schönen Sommer.

00:45:58: Sehr gerne, vielen Dank!

00:46:00: Ja das war die dritte Ausgabe unseres Bastis Leadership Lounge Podcastes.

00:46:06: ich freue mich auf die nächsten Folgen.

00:46:07: schaltet wieder ein und liebe Grüße.

00:46:11: Das war Bastis

00:46:12: leadership lounge.

00:46:13: Danke für eure Aufmerksamkeit und bis zur nächsten Folge im Rosengarten.

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